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Die Geschichte der französischen Reitweise
41,10 € *
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Die französische Reitweise der Légèreté ist in Frankreich heute allgemein üblich und wird in Reitschulen, Privatställen und in den verschiedenen Disziplinen auf dem Turnier gepflegt.Doch im Laufe ihrer Geschichte herrschten um die équitation française oft stürmische Konflikte.Die Entwicklung der reiterlichen Prinzipien, Methoden und Techniken ist ein historischer Prozess der Entwicklung von Praktiken gewesen, die sich in Anpassung an die jeweiligen Anforderungen immer wieder veränderten:- von der Verwendung "scharfer Gebisse im 16. zur Finesse der Meister des 18. Jahrhunderts,- von den höfischen Pferdeballetts zu den Erfordernissen militärischen Reitens,- von den Anfängen sportlichen Geländereitens zum Kunstreiten im Zirkus,- von der Reitkunst zum Reitsport.Und ebenso waren bei den Persönlichkeiten, die das Reiten ihrer Zeit prägten, oft Gefühle und Empfindlichkeiten im Spiel, die zu manchmal unnachgiebigen Streitereien führten.Die Grundsätze des französischen Reitens sind heute klar und präzise. Das bedeutet jedoch nicht, dass die équitation française in ihrer historisch überlieferten Form erstarrt wäre: Tatsächlich entwickelt sie sich andauernd weiter!Dieses Buch - wunderschön illustriert von Marine Oussedik - lädt Sie ein, ihre Geschichte und ihre Prinzipien kennenzulernen.

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Erläuterndes Wörterbuch der Reitkunst
21,32 € *
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Frankreich gilt als Wiege der Reitkunst, die größten Reitmeister der vergangenen Jahrhunderte waren Franzosen. Ihre Lehren werden heute in der Französischen Reitweise der Légèreté weiter gepflegt und leben auch in den anderen praktizierten Reitweisen fort. Oft aber herrscht Unklarheit über Bedeutung, Zweck und korrekte Ausführung der Übungen für die Ausbildung des Pferdes. Was ist eigentlich "Légèreté", was bedeutet das Nachgeben des Unterkiefers , warum ist die Flexion wichtig? Was hat es mit dem in die Hand stellen und dem Aussetzen der Hilfen auf sich? Um die französische Reitauffassung, ihren Zweck und ihren Tiefgang in allen Bereichen der Gebrauchs- und Schulreiterei abschätzen zu können, bedarf es einer eindeutigen Definition der zugrunde liegenden Begrifflichkeiten. Dieses Werk bildet die Grundlage des Systems François Bauchers, ohne die ein Verständnis nicht möglich ist und eine Arbeit mit dem System nicht sinnvoll erscheint. In vielerlei Hinsicht entsprechen diese Begriffe weder den landläufigen Auffassungen noch der gängigen (zu meist deutsch) geprägten heutigen Lehrmeinung. Mit seinem Wörterbuch schafft Baucher klar umrissene Bezugspunkte und vermittelt Verständnis für die seiner Arbeit zugrunde liegenden Konzepte, auf die er sich später im Verlauf der Weiterentwicklung seiner Methode von der 1. bis zur 2. Manier immer wieder bezieht.Obwohl das vorliegende Werk wie ein hippologisches Wörterbuch aufgebaut ist, bekommt der aufmerksame Leser den Eindruck einer Reitinstruktion, die gerade durch die Wörterbuchform besonders übersichtlich und leicht zu benutzen ist. Das macht diese Arbeit Bauchers zu einem besonders wertvollen Bestandteil seines literarischen Werks. Der Text der Ausgabe basiert auf der Übersetzung von H. Ritgen, die wortgetreu und unkommentiert übernommen wurde. Wesentliche Konzepte wurden mit Fotos aus der heutigen Reitpraxis illustriert, was den 160 Jahre alten Text erstmals für heutige Bedürfnisse visuell ergänzt.

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Erläuterndes Wörterbuch der Reitkunst
21,32 € *
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Frankreich gilt als Wiege der Reitkunst, die größten Reitmeister der vergangenen Jahrhunderte waren Franzosen. Ihre Lehren werden heute in der Französischen Reitweise der Légèreté weiter gepflegt und leben auch in den anderen praktizierten Reitweisen fort. Oft aber herrscht Unklarheit über Bedeutung, Zweck und korrekte Ausführung der Übungen für die Ausbildung des Pferdes. Was ist eigentlich "Légèreté", was bedeutet das Nachgeben des Unterkiefers , warum ist die Flexion wichtig? Was hat es mit dem in die Hand stellen und dem Aussetzen der Hilfen auf sich? Um die französische Reitauffassung, ihren Zweck und ihren Tiefgang in allen Bereichen der Gebrauchs- und Schulreiterei abschätzen zu können, bedarf es einer eindeutigen Definition der zugrunde liegenden Begrifflichkeiten. Dieses Werk bildet die Grundlage des Systems François Bauchers, ohne die ein Verständnis nicht möglich ist und eine Arbeit mit dem System nicht sinnvoll erscheint. In vielerlei Hinsicht entsprechen diese Begriffe weder den landläufigen Auffassungen noch der gängigen (zu meist deutsch) geprägten heutigen Lehrmeinung. Mit seinem Wörterbuch schafft Baucher klar umrissene Bezugspunkte und vermittelt Verständnis für die seiner Arbeit zugrunde liegenden Konzepte, auf die er sich später im Verlauf der Weiterentwicklung seiner Methode von der 1. bis zur 2. Manier immer wieder bezieht.Obwohl das vorliegende Werk wie ein hippologisches Wörterbuch aufgebaut ist, bekommt der aufmerksame Leser den Eindruck einer Reitinstruktion, die gerade durch die Wörterbuchform besonders übersichtlich und leicht zu benutzen ist. Das macht diese Arbeit Bauchers zu einem besonders wertvollen Bestandteil seines literarischen Werks. Der Text der Ausgabe basiert auf der Übersetzung von H. Ritgen, die wortgetreu und unkommentiert übernommen wurde. Wesentliche Konzepte wurden mit Fotos aus der heutigen Reitpraxis illustriert, was den 160 Jahre alten Text erstmals für heutige Bedürfnisse visuell ergänzt.

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Erläuterndes Wörterbuch der Reitkunst
29,80 € *
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Frankreich gilt als Wiege der Reitkunst, die größten Reitmeister der vergangenen Jahrhunderte waren Franzosen. Ihre Lehren werden heute in der Französischen Reitweise der Légèreté weiter gepflegt und leben auch in den anderen praktizierten Reitweisen fort. Oft aber herrscht Unklarheit über Bedeutung, Zweck und korrekte Ausführung der Übungen für die Ausbildung des Pferdes. Was ist eigentlich "Légèreté", was bedeutet das Nachgeben des Unterkiefers , warum ist die Flexion wichtig? Was hat es mit dem in die Hand stellen und dem Aussetzen der Hilfen auf sich? Um die französische Reitauffassung, ihren Zweck und ihren Tiefgang in allen Bereichen der Gebrauchs- und Schulreiterei abschätzen zu können, bedarf es einer eindeutigen Definition der zugrunde liegenden Begrifflichkeiten. Dieses Werk bildet die Grundlage des Systems François Bauchers, ohne die ein Verständnis nicht möglich ist und eine Arbeit mit dem System nicht sinnvoll erscheint. In vielerlei Hinsicht entsprechen diese Begriffe weder den landläufigen Auffassungen noch der gängigen (zu meist deutsch) geprägten heutigen Lehrmeinung. Mit seinem Wörterbuch schafft Baucher klar umrissene Bezugspunkte und vermittelt Verständnis für die seiner Arbeit zugrunde liegenden Konzepte, auf die er sich später im Verlauf der Weiterentwicklung seiner Methode von der 1. bis zur 2. Manier immer wieder bezieht.Obwohl das vorliegende Werk wie ein hippologisches Wörterbuch aufgebaut ist, bekommt der aufmerksame Leser den Eindruck einer Reitinstruktion, die gerade durch die Wörterbuchform besonders übersichtlich und leicht zu benutzen ist. Das macht diese Arbeit Bauchers zu einem besonders wertvollen Bestandteil seines literarischen Werks. Der Text der Ausgabe basiert auf der Übersetzung von H. Ritgen, die wortgetreu und unkommentiert übernommen wurde. Wesentliche Konzepte wurden mit Fotos aus der heutigen Reitpraxis illustriert, was den 160 Jahre alten Text erstmals für heutige Bedürfnisse visuell ergänzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Die Geschichte der französischen Reitweise
39,90 € *
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Die französische Reitweise der Légèreté ist in Frankreich heute allgemein üblich und wird in Reitschulen, Privatställen und in den verschiedenen Disziplinen auf dem Turnier gepflegt.Doch im Laufe ihrer Geschichte herrschten um die équitation française oft stürmische Konflikte.Die Entwicklung der reiterlichen Prinzipien, Methoden und Techniken ist ein historischer Prozess der Entwicklung von Praktiken gewesen, die sich in Anpassung an die jeweiligen Anforderungen immer wieder veränderten:- von der Verwendung "scharfer Gebisse im 16. zur Finesse der Meister des 18. Jahrhunderts,- von den höfischen Pferdeballetts zu den Erfordernissen militärischen Reitens,- von den Anfängen sportlichen Geländereitens zum Kunstreiten im Zirkus,- von der Reitkunst zum Reitsport.Und ebenso waren bei den Persönlichkeiten, die das Reiten ihrer Zeit prägten, oft Gefühle und Empfindlichkeiten im Spiel, die zu manchmal unnachgiebigen Streitereien führten.Die Grundsätze des französischen Reitens sind heute klar und präzise. Das bedeutet jedoch nicht, dass die équitation française in ihrer historisch überlieferten Form erstarrt wäre: Tatsächlich entwickelt sie sich andauernd weiter!Dieses Buch - wunderschön illustriert von Marine Oussedik - lädt Sie ein, ihre Geschichte und ihre Prinzipien kennenzulernen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Reitkunst in Frankreich
12,80 € *
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In Europa hat sich seit Xenophon in der Reiterei ziemlich viel getan. Insbesondere in Frankreich, Spanien, Portugal aber auch in Deutschland und Österreich sowie in Italien wurde Reitkunstgeschichte geschrieben. Wie wir heute die Reiterei geschichtlich und ethisch einordnen und welche Strömungen es hierzulande gibt, das ist etwas, worüber FEINE HILFEN immer wieder gerne berichtet.Wie aber wird Reitkunst von den Reitern in anderen Ländern Europas wahrgenommen und praktiziert? Was ist ihnen wichtig? Und wie hat sich die Reiterei dort weiterentwickelt. Ein sehr spannendes Thema, das uns einen Blick über den Tellerrand erlaubt und Einblicke in die Reitkultur anderer Nationen. Aus diesem Grund werden wir im Rahmen einer kleinen Serie in ausgewählten Ausgaben der FEINE HILFEN Reiter aus anderen Ländern zu Wort kommen lassen. Weil Frankreich als die Wiege der Reitkunst bekannt ist, beginnt unsere Reise zu diesem Thema hier.In dieser Ausgabe erwarten Sie daher neben Artikeln von in Deutschland bekannten französischen Autoren auch einige Autoren und Interviewpartner, die hierzulande nicht bekannt sind. So schreibt beispielsweise die junge Reiterin Julia Hervéet ab Seite 30 über ihren beruflichen Werdegang, und die Journalistin Marianne Robin ist für Sie ins französische Horsemanship-Mekka La Cense gefahren. Aber auch bekannte Gesichter sind mit dabei: Richard Hinrichs schreibt ab Seite 14, wie de la Guérinières Ideen in unserer Zeit eingesetzt werden. Philippe Karl wirft einen kritischen Blick auf die Bewahrung der von der Unesco als immaterielles Weltkulturerbe anerkannten Reiterei französischer Tradition, und Pascale Herzog lässt Schüler berichten, wie ihnen und ihren Pferden Racinets Lehre geholfen hat.Außerdem haben wir Jean-Paul Largy, Écuyer des Cadre Noir, und die Oliveira-Schülerin Dany Lahaye interviewt, um mit ihnen über das Reiten in Frankreich und die Entwicklung der Reitkunst zu sprechen. Das Heft ist also randvoll mit spannenden Geschichten.SCHWERPUNKTTHEMA: REITKUNST IN FRANKREICHREITKUNST & FRANKREICH-Die Geschichte der französischen Reitkunst (Agnes Trosse)-De la Guérinière - Seine Methode in unserer Zeit (Richard Hinrichs)-Versailles - Wiege der Reitkunst (Hero Merkel)-Zwischen Fortschritt und Tradition: Interview mit Jean-Paul Largy vom Cadre Noir (Agnes Trosse)-Finde die Kunst in dir (Julia Hervéet)FRANZÖSISCHE ZEITGENOSSEN-Die authentische französische Reitweise (Philippe Karl)-Je ne parle pas français, aber bitte reit' weiter (Pascale Herzog)-Der ewig Lernende - Michel Henriquet (Hero Merkel)-Dany Lahaye - Oliveiras Schülerin (Leonie Bühlmann)FRANKREICH & AUSBILDUNG-Die Akademie für Kunst mit Pferd (Agnes Trosse)-La Cense - Zentrum für Ethologie (Marianne Robin)PFERD & GESUNDHEIT-Haras de Malleret - Ein Spa für Pferde (Agnes Trosse)-Auf den Zahn gefühlt (Saskia Dworazik)PFERD & PERSÖNLICHES-Mardi lernt - Arbeit am langen Zügel (Andrea Blochwitz)

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Francois Baucher
24,80 € *
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Jean-Claude Racinet hat sich dem „Reiten in Leichtheit“ verschrieben, basierend auf den Lehren von de La Guérinière und Baucher, das die Balance durch Entspannung des Pferdes, insbesondere des Maul-Kopf-Hals-Bereiches, fördern will und Kraftanwendung beim Einsatz der Hilfen ablehnt. Mit dieser neuen Philosophie, die in der Tat den Kern der Französischen Reittradition ausmacht, provozierte Baucher im 19. Jahrhundert nicht nur seine Zeitgenossen. Bis zum heutigen Tag stiftet sein Versuch einer Neuerfindung des Reitens Verwirrung. Es ist das Verdienst Jean-Claude Racinets, die zum Nachdenken anregenden Erkenntnisse Bauchers, basierend auf eigener, langjähriger Erfahrung als Reitlehrer und Pferdeausbilder der französischen Schule, erstmals in Theorie und Praxis für den heutigen ambitionierten Reiter anschaulich, aber auch kritisch von allen Seiten beleuchtet und aufgearbeitet zu haben.Der 1929 geborene und seit 1983 in den USA lebende frühere französische Offizier und Profi-Reiter Jean Claude Racinet hat bereits mehrere Fachbücher und zahlreiche Fachartikel für Freunde und Kenner der klassischen Reitkunst geschrieben (unter anderem in L'Information Hippique und in Dressage & Competition. Er kehrte im Verlaufe seiner reiterlichen Laufbahn der heute praktizierten Art des Reitens in Anlehnung den Rücken. Auf der Suche nach einem anderen Weg stieß er auf Bauchers Lehren von der „Nachgiebigkeit des Unterkiefers“ und vom „Vorrang des Gleichgewichts vor der Bewegung“. In seiner Wahlheimat ist er ein erfolgreicher Ausbilder und gibt Kurse in den USA, Schweden, Frankreich und in Deutschland, um Interessenten die Wege zur Leichtheit nahe zu bringen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Die Geschichte der französischen Reitweise
53,90 CHF *
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Die französische Reitweise der Légèreté ist in Frankreich heute allgemein üblich und wird in Reitschulen, Privatställen und in den verschiedenen Disziplinen auf dem Turnier gepflegt. Doch im Laufe ihrer Geschichte herrschten um die équitation française oft stürmische Konflikte. Die Entwicklung der reiterlichen Prinzipien, Methoden und Techniken ist ein historischer Prozess der Entwicklung von Praktiken gewesen, die sich in Anpassung an die jeweiligen Anforderungen immer wieder veränderten: - von der Verwendung „scharfer‟ Gebisse im 16. zur Finesse der Meister des 18. Jahrhunderts, - von den höfischen Pferdeballetts zu den Erfordernissen militärischen Reitens, - von den Anfängen sportlichen Geländereitens zum Kunstreiten im Zirkus, - von der Reitkunst zum Reitsport. Und ebenso waren bei den Persönlichkeiten, die das Reiten ihrer Zeit prägten, oft Gefühle und Empfindlichkeiten im Spiel, die zu manchmal unnachgiebigen Streitereien führten. Die Grundsätze des französischen Reitens sind heute klar und präzise. Das bedeutet jedoch nicht, dass die équitation française in ihrer historisch überlieferten Form erstarrt wäre: Tatsächlich entwickelt sie sich andauernd weiter! Dieses Buch – wunderschön illustriert von Marine Oussedik – lädt Sie ein, ihre Geschichte und ihre Prinzipien kennenzulernen. Aus dem Inhalt - Von den ersten Reitern zur Reitkunst - Das akademische Reiten vom 16. bis zum 18. Jahrhundert - Zwist und Streit im 19. Jahrhundert - Doktrin und Prinzipien für das 20. Jahrhundert - Von der Kunst zum Sport, Heute und Morgen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Dressurreiten. Zwischen Tradition und Moderne
48,90 CHF *
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'Eindeutig ja!', sagt Colonel Christian Carde, ehemals Écuyer en Chef des berühmten Cadre Noir an der Ecole National d'Équitation in Saumur, Frankreich. Seit der italienischen Renaissance haben berühmte Reitmeister verschiedener europäischer Länder dem Dressurreiten ihren Stempel aufgedrückt, bevor es zu Beginn des 20. Jahrhunderts olympisch wurde. In der Folge entwickelte sich der internationale Dressursport rasant und zeigt sich heute stark kommerzialisiert und wettbewerbsorientiert. Ein gutes Gleichgewicht zwischen Turnierreiten und Reitkunst ging zunehmend verloren, so dass heute Kritik laut wird, der Sport sei nicht mehr pferdegerecht und mit Reitkunst nicht vereinbar. Dabei sind eine pferdegerechte Ausbildung, praktizierte Reitkunst und Respekt für das Lebewesen Pferd im Sport für die Zukunft einer jeden Reitsportdisziplin unabdingbar. Nach einer Einführung über die klassische Reitweise deutscher und französischer Prägung befassen sich die Autoren mit dem Thema, was gutes Reiten eigentlich ausmacht und wie Dressur- und auch Freizeitpferde heute nach traditioneller klassisch-französischer Reitweise ausgebildet werden können und dennoch auch im Sport Erfolge sammeln.. Dabei steht die physische und mentale Integrität des Pferdes stets im Mittelpunkt. Wichtige Eckpunkte der Ausbildung nach der traditionellen französischen Lehre, wie das Longieren, die Arbeit an der Hand, die geraderichtende Gymnastizierung mit dem Ziel der Geschmeidigkeit und Durchlässigkeit sowie schlussendlich die Arbeit an der Versammlung werden vorgestellt. Dem Thema Anlehnung widmet Colonel Christian Carde ein Extrakapitel. In seinem Resümee diskutiert Carde die heutigen Entwicklungen im Dressursport und zeigt auf, wie klassische Dressur und Dressursport in Einklang gebracht werden können. Seine eigenen Erfolge im internationalen Dressursport sowie sportliche Erfolge seiner Schüler geben ihm Recht. Im Praxisteil des Buches profitieren sowohl Freizeit- als auch Turnierreiter von der umfangreichen Erfahrung Christian Cardes, der die internationale Dressur in den vergangenen 50 Jahren von nahezu allen Seiten erleben durfte. Als Dressurreiter im internationalen Dressursport bis zu Olympischen Spielen, als Ecuyer en Chef des Cadre Noir und als international gefragter Referent und Reitlehrer. Geprägt von seinen klassischen Ausbildern zeigt er ein Ausbildungskonzept für Dressurpferde auf, welches die physische und mentale Integrität des Pferdes stets in den Mittelpunkt stellt und das für Turnier und Freizeit gleichermassen anwendbar ist.****************'Definitely yes', says Colonel Christian Carde, former Écuyer en Chef of the Cadre Noir, Saumur. The discipline of dressage has ist roots in the Italian renaissance. After coming a long way during which renowned masters of different European countries left their imprint, it became an Olympic discipline at the beginning of the 20th century. As such it was supposed to preserve equestrian art from the alterations which it could suffer from. But under the effect of globalization dressage developed rapidly in the course of the past decades, thereby having found it hard to achieve a good balance between sport and equestrian art which is but indispensable for the discipline to survive. The authors expose this development from the perspective of the German as well as the French equestrian tradition and illustrate in which situation contemporary dressage is in. In the practical part of the book pleasure as well as competitive dressage riders benefit from the extensive experience of Christian Carde who witnessed international dressage in the past 50 years from almost all angles, as a rider in international dressage competition up to Olympic games, as Ecuyer en Chef of the Cadre Noir, Saumur, and as a sought-after instructor worldwide. Heavily influenced by his classical teachers, he presents a training concept for dressage horses which always focuses on the physical and mental integrity of the horse and serves dressage riders both for competition and leisure.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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