Angebote zu "Baucher" (26 Treffer)

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Baucher,F.:Methoden der Reitkunst nach
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Erscheinungsdatum: 07/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Methode der Reitkunst nach neuen Grundsätzen, Auflage: Unveränd. Neuaufl. (3. Nachdr. d. Ausg. 1884), Autor: Baucher, François, Übersetzung: Kopal, Carl von, Verlag: Olms Georg AG // Olms, Georg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Distanzreiten // Pferd // Reiten // Hippologie // Sportpferd // Springreiten, Rubrik: Pferdesport, Seiten: 124, Abbildungen: mit 14 Abbildungen, Reihe: Documenta Hippologica, Gewicht: 182 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.07.2020
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Baucher, François: Methode der Reitkunst nach n...
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Erscheinungsdatum: 07/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Methode der Reitkunst nach neuen Grundsätzen, Auflage: Unveränd. Neuaufl. (3. Nachdr. d. Ausg. 1884), Autor: Baucher, François, Übersetzung: Kopal, Carl von, Verlag: Olms Georg AG // Olms, Georg, Verlag AG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Distanzreiten // Pferd // Reiten // Hippologie // Sportpferd // Springreiten, Rubrik: Pferdesport, Seiten: 124, Abbildungen: mit 14 Abbildungen, Reihe: Documenta Hippologica, Gewicht: 182 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.07.2020
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Oliveira Kunst d Reitens
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Erscheinungsdatum: 25.10.2015, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Klassische Grundsätze der Kunst Pferde auszubilden/Junge Pferde - Junge Reiter/Notizen zum Unterricht/Gedanken über die Reitkunst/Ratschläge eines alten Reiters an junge Reiter, Gesammelte Schriften, Fünf Teile in einem Band, Documenta Hippologica, Documenta Hippologica, Auflage: 1/2016, Autor: Oliveira, Nuno, Übersetzer: Bertold Schirg, Verlag: Olms, Georg Verlag AG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ausbildung // Baucher // Guérinière // Hippologie // Hobby // Hohe Schule // Nuno Oliveira // Pferd // Pferdesport // Reiten // Reiter // Reitkunst // Reitlehre // Sattel // Sitz // Training // Vervollkommnung // 20. Jahrhundert, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 430 S., mit zahlreichen Abbildungen., Seiten: 430, Format: 3.2 x 24 x 17 cm, Gewicht: 962 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.07.2020
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Die Kunst des Reitens. Gesammelte Schriften.
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Nuno Oliveira gilt als eine der führenden Persönlichkeiten (wenn nicht gar die führende Persönlichkeit) der Reitkunst des 20. Jahrhunderts. Er war nicht nur ein Experte in dieser Disziplin und ihrer Geschichte, sondern auch ein herausragender Lehrer und Mentor, ein Ausbilder mit ungewöhnlicher Intelligenz und hoch entwickeltem reiterlichen Gefühl, ein Künstler im Sattel ohnegleichen.Sein großes Genie bestand in der umfassenden Synthese der beiden wegweisenden, aber bis dahin konträr zueinander stehen Schulen der alten französischen Reitmeister de la Guérinière (18. Jh.) und Baucher (19. Jh.). Besonders zeichnete ihn dabei sein unerschütterlicher, vorurteilsfreier Pragmatismus aus, der ihn die beste Methode aller Schulen für die Arbeit an einem bestimmten Ziel mit einem bestimmten Pferd in einem bestimmten Moment finden ließ.Er glaubte daran, dass jedes einzelne Pferd im Rahmen seiner individuellen Möglichkeiten zu höchster Vollendung und Glanz ausgebildet werden müsse. Er erhobsich über jedweden Streit der Doktrinen und konzentrierte sich auf die jeweilige Aufgabe. Ein Reiter sollte nicht nur reiten, sondern auch beobachten, studieren, lesen und eingehend nachdenken. Er sollte rational und ruhig vorgehen, nie brutal oder mit Kraft agieren; er sollte die Liebe zum Pferd besitzen und großes reiterliches Gefühl entwickeln, die Tugend aller Tugenden.Um dies zu erreichen, lehrte er mit Beudant und de Kerbrech: "Frage oft, sei mit wenig zufrieden und belohne viel."Erstmals werden die gesammelten Schriften von Maître Nuno Oliveira den deutschsprachigen Lesern nun in einem Band zugänglich gemacht. Ein Muss für Reiter und Liebhaber des feinen Reitens und der Klassischen Reitkunst.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Die Kunst des Reitens. Gesammelte Schriften.
41,00 € *
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Nuno Oliveira gilt als eine der führenden Persönlichkeiten (wenn nicht gar die führende Persönlichkeit) der Reitkunst des 20. Jahrhunderts. Er war nicht nur ein Experte in dieser Disziplin und ihrer Geschichte, sondern auch ein herausragender Lehrer und Mentor, ein Ausbilder mit ungewöhnlicher Intelligenz und hoch entwickeltem reiterlichen Gefühl, ein Künstler im Sattel ohnegleichen.Sein großes Genie bestand in der umfassenden Synthese der beiden wegweisenden, aber bis dahin konträr zueinander stehen Schulen der alten französischen Reitmeister de la Guérinière (18. Jh.) und Baucher (19. Jh.). Besonders zeichnete ihn dabei sein unerschütterlicher, vorurteilsfreier Pragmatismus aus, der ihn die beste Methode aller Schulen für die Arbeit an einem bestimmten Ziel mit einem bestimmten Pferd in einem bestimmten Moment finden ließ.Er glaubte daran, dass jedes einzelne Pferd im Rahmen seiner individuellen Möglichkeiten zu höchster Vollendung und Glanz ausgebildet werden müsse. Er erhobsich über jedweden Streit der Doktrinen und konzentrierte sich auf die jeweilige Aufgabe. Ein Reiter sollte nicht nur reiten, sondern auch beobachten, studieren, lesen und eingehend nachdenken. Er sollte rational und ruhig vorgehen, nie brutal oder mit Kraft agieren; er sollte die Liebe zum Pferd besitzen und großes reiterliches Gefühl entwickeln, die Tugend aller Tugenden.Um dies zu erreichen, lehrte er mit Beudant und de Kerbrech: "Frage oft, sei mit wenig zufrieden und belohne viel."Erstmals werden die gesammelten Schriften von Maître Nuno Oliveira den deutschsprachigen Lesern nun in einem Band zugänglich gemacht. Ein Muss für Reiter und Liebhaber des feinen Reitens und der Klassischen Reitkunst.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Erläuterndes Wörterbuch der Reitkunst
21,32 € *
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Frankreich gilt als Wiege der Reitkunst, die größten Reitmeister der vergangenen Jahrhunderte waren Franzosen. Ihre Lehren werden heute in der Französischen Reitweise der Légèreté weiter gepflegt und leben auch in den anderen praktizierten Reitweisen fort. Oft aber herrscht Unklarheit über Bedeutung, Zweck und korrekte Ausführung der Übungen für die Ausbildung des Pferdes. Was ist eigentlich "Légèreté", was bedeutet das Nachgeben des Unterkiefers , warum ist die Flexion wichtig? Was hat es mit dem in die Hand stellen und dem Aussetzen der Hilfen auf sich? Um die französische Reitauffassung, ihren Zweck und ihren Tiefgang in allen Bereichen der Gebrauchs- und Schulreiterei abschätzen zu können, bedarf es einer eindeutigen Definition der zugrunde liegenden Begrifflichkeiten. Dieses Werk bildet die Grundlage des Systems François Bauchers, ohne die ein Verständnis nicht möglich ist und eine Arbeit mit dem System nicht sinnvoll erscheint. In vielerlei Hinsicht entsprechen diese Begriffe weder den landläufigen Auffassungen noch der gängigen (zu meist deutsch) geprägten heutigen Lehrmeinung. Mit seinem Wörterbuch schafft Baucher klar umrissene Bezugspunkte und vermittelt Verständnis für die seiner Arbeit zugrunde liegenden Konzepte, auf die er sich später im Verlauf der Weiterentwicklung seiner Methode von der 1. bis zur 2. Manier immer wieder bezieht.Obwohl das vorliegende Werk wie ein hippologisches Wörterbuch aufgebaut ist, bekommt der aufmerksame Leser den Eindruck einer Reitinstruktion, die gerade durch die Wörterbuchform besonders übersichtlich und leicht zu benutzen ist. Das macht diese Arbeit Bauchers zu einem besonders wertvollen Bestandteil seines literarischen Werks. Der Text der Ausgabe basiert auf der Übersetzung von H. Ritgen, die wortgetreu und unkommentiert übernommen wurde. Wesentliche Konzepte wurden mit Fotos aus der heutigen Reitpraxis illustriert, was den 160 Jahre alten Text erstmals für heutige Bedürfnisse visuell ergänzt.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Erläuterndes Wörterbuch der Reitkunst
21,32 € *
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Frankreich gilt als Wiege der Reitkunst, die größten Reitmeister der vergangenen Jahrhunderte waren Franzosen. Ihre Lehren werden heute in der Französischen Reitweise der Légèreté weiter gepflegt und leben auch in den anderen praktizierten Reitweisen fort. Oft aber herrscht Unklarheit über Bedeutung, Zweck und korrekte Ausführung der Übungen für die Ausbildung des Pferdes. Was ist eigentlich "Légèreté", was bedeutet das Nachgeben des Unterkiefers , warum ist die Flexion wichtig? Was hat es mit dem in die Hand stellen und dem Aussetzen der Hilfen auf sich? Um die französische Reitauffassung, ihren Zweck und ihren Tiefgang in allen Bereichen der Gebrauchs- und Schulreiterei abschätzen zu können, bedarf es einer eindeutigen Definition der zugrunde liegenden Begrifflichkeiten. Dieses Werk bildet die Grundlage des Systems François Bauchers, ohne die ein Verständnis nicht möglich ist und eine Arbeit mit dem System nicht sinnvoll erscheint. In vielerlei Hinsicht entsprechen diese Begriffe weder den landläufigen Auffassungen noch der gängigen (zu meist deutsch) geprägten heutigen Lehrmeinung. Mit seinem Wörterbuch schafft Baucher klar umrissene Bezugspunkte und vermittelt Verständnis für die seiner Arbeit zugrunde liegenden Konzepte, auf die er sich später im Verlauf der Weiterentwicklung seiner Methode von der 1. bis zur 2. Manier immer wieder bezieht.Obwohl das vorliegende Werk wie ein hippologisches Wörterbuch aufgebaut ist, bekommt der aufmerksame Leser den Eindruck einer Reitinstruktion, die gerade durch die Wörterbuchform besonders übersichtlich und leicht zu benutzen ist. Das macht diese Arbeit Bauchers zu einem besonders wertvollen Bestandteil seines literarischen Werks. Der Text der Ausgabe basiert auf der Übersetzung von H. Ritgen, die wortgetreu und unkommentiert übernommen wurde. Wesentliche Konzepte wurden mit Fotos aus der heutigen Reitpraxis illustriert, was den 160 Jahre alten Text erstmals für heutige Bedürfnisse visuell ergänzt.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Reitkultur 8
12,90 € *
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INHALT 08ReitKultur live An die Säbel, auf die Pferde! Rossfechten reloaded: Die alte Reitkunst lebt im thüringischen Lauchröden weiter. Ritter Arne Koets hat dort ein Zentrum für historische Reiterei aufgebaut und eifert mit seinen Mitstreitern großen Meistern nach. Claudia Nachtwey traf das Fechtervolk. 14 Plädoyer Von Scharlatanen und wahren Vorbildern Vorbilder gab es in der Reiterei zu allen Zeiten - fragwürdige und strahlende. Manche prägten den Reitstil vieler Generationen. Dorothee Baumann-Pellny plädiert dabei für eine gute Balance zwischen Vergötterung, Zweifel und Realitätssinn. 20 Biographie Lernen von Legenden und Lebendigem Hängt sie höher! An die Wand mit ihnen! Bei Vorzeigeausbilder Marius Schneider hängen die Meistervorbilder an der Wand, direkt neben modernen Videokameras. So verliert er sie nie aus den Augen - und kann sie täglich mit seinem eigenen Bild abgleichen. 28 10 FAQs ...zu den Vorbildern früher und heute Früher war mehr Lametta, sagte Loriot so schön vergangenheitsselig. Hat der große deutsche Komiker auch recht, wenn es um reiterliche Vorbilder geht? Bianca Rieskamp und ihr Lehrer Gert Schwabl von Gordon gehen dieser Frage auf den Grund. 32 Klassik im Bücherschrank 600 Jahre Reit- und Stallmeister: Wer lernte von wem? Auf der Suche nach Vorbildern streifen wir Werke von Xenophon, Guérinière, Hüners-dorf, von Oettingen, Pluvinel und Baucher. Wer hat wen ausgebildet und inspiriert? Und wie gehen wir heute mit unseren Vorbildern um, fragt sich Sibylle Wiemer. 38 Weitblick In großen Fußstapfen Flüster-Gurus und Wichtigtuer, Rollkur- und Schlaufzügelreiter: Wie findet man in diesem Dickicht seinen Weg zum Vorreiter und bewahrt die klassischen Ideale? Ingrid Klimke, Richard Hinrichs und Kurd Albrecht von Ziegner geben Antworten. 48 Interview "Holt die Idole vom Podest" Der Psychologe Dr. Dr. Herbert Mück beschreibt im Interview mit Chefredakteurin Christine Felsinger, warum Vorbilder nicht perfekt sein dürfen. 50 Meisterklasse Das verkannte Genie der Wiener Hofreitschule Aufrecht und aufrichtig - so war Karl Mikolka im Leben und im Sattel. Ein Porträt von Werner Poscharnigg. 54 Meisterlehre Gibt es die Klassik als Vorbild der Reitkunst? Und was bedeutet "klassisches Reiten" über-haupt? Der Begriff ist heute inflationär und viele Ausbilder berufen sich auf den klassischen Ansatz - obwohl sie teils recht unterschiedlich arbeiten und reiten. Christian Carde, Chefbereiter Cadre Noir Saumur, ordnet die klassischen Strömungen ein. 64 Kolumne"Klassisch gesund reiten" Zerrbild oder Vorbild? Dr. Kathrin Kienapfel studiert seit Jahren die Entwicklung auf den Abreiteplätzen und streitet mit den Stewards für eine pferdegerechte Kopf-Hals-Haltung. Hier sind ihre aktuellen Beobachtungen. 68 Psycholgie "Ich will lieber Anker sein als Vorbild" Johannes Beck-Broichsitter über die Reiter, die uns im Leben am tiefsten prägen - und über Bürde und Chance, mit großen Vorbildern aufzuwachsen. 74 Reit-Praxis Besser reiten durch beobachten: Wie das Gehirn mit Bewegung umgeht Die Heldenritte von Ingrid Klimke oder Uta Gräf live auf dem Sofa erleben - das geht mit Videos der Idole bequemer als je zuvor. Profitiert unser eigenes Können im Sattel davon?, fragt sich Isabelle von Neumann-Cosel. 78 Analyse Das beste Dressurvorbild ist - die Natur! Anja Beran, Vorreiterin der modernen Klassik, orientiert sich an der Natur des Pferdes: Sie gibt vor, wie der Körper des Pferdes sich am besten formt - gemäß dem Weg von der Remontenhaltung aufwärts,wie ihn schon Udo Bürger skizzierte. 84 Serie Individuell ausbilden - 5 Fallstudien Das Pferd weist den Weg: Cara - vom mutlosen zum stolzen Spanier Fall-Studie 3 widmen wir Bent Branderups Vorbildern und ihrem Einfluss auf den anfangs gar nicht vorbildlichen PRE-Hengst Cara. 92 Die großen Klassik-Coaches Was würden alte Meister sagen, wenn... ...sie damals gewusst hätten, dass sie heute die größten Mentoren aller Zeiten sind? Und warum kämpften sie manchmal mit ihren eigenen Vorbildern? 98 Kolumne "Berans Kultur-Botschaft" Vorsicht, Verklärungsgefahr Wie man sich vor der Übermacht des Vorbilds schützt.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Reitkultur 8
13,30 € *
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INHALT 08ReitKultur live An die Säbel, auf die Pferde! Rossfechten reloaded: Die alte Reitkunst lebt im thüringischen Lauchröden weiter. Ritter Arne Koets hat dort ein Zentrum für historische Reiterei aufgebaut und eifert mit seinen Mitstreitern großen Meistern nach. Claudia Nachtwey traf das Fechtervolk. 14 Plädoyer Von Scharlatanen und wahren Vorbildern Vorbilder gab es in der Reiterei zu allen Zeiten - fragwürdige und strahlende. Manche prägten den Reitstil vieler Generationen. Dorothee Baumann-Pellny plädiert dabei für eine gute Balance zwischen Vergötterung, Zweifel und Realitätssinn. 20 Biographie Lernen von Legenden und Lebendigem Hängt sie höher! An die Wand mit ihnen! Bei Vorzeigeausbilder Marius Schneider hängen die Meistervorbilder an der Wand, direkt neben modernen Videokameras. So verliert er sie nie aus den Augen - und kann sie täglich mit seinem eigenen Bild abgleichen. 28 10 FAQs ...zu den Vorbildern früher und heute Früher war mehr Lametta, sagte Loriot so schön vergangenheitsselig. Hat der große deutsche Komiker auch recht, wenn es um reiterliche Vorbilder geht? Bianca Rieskamp und ihr Lehrer Gert Schwabl von Gordon gehen dieser Frage auf den Grund. 32 Klassik im Bücherschrank 600 Jahre Reit- und Stallmeister: Wer lernte von wem? Auf der Suche nach Vorbildern streifen wir Werke von Xenophon, Guérinière, Hüners-dorf, von Oettingen, Pluvinel und Baucher. Wer hat wen ausgebildet und inspiriert? Und wie gehen wir heute mit unseren Vorbildern um, fragt sich Sibylle Wiemer. 38 Weitblick In großen Fußstapfen Flüster-Gurus und Wichtigtuer, Rollkur- und Schlaufzügelreiter: Wie findet man in diesem Dickicht seinen Weg zum Vorreiter und bewahrt die klassischen Ideale? Ingrid Klimke, Richard Hinrichs und Kurd Albrecht von Ziegner geben Antworten. 48 Interview "Holt die Idole vom Podest" Der Psychologe Dr. Dr. Herbert Mück beschreibt im Interview mit Chefredakteurin Christine Felsinger, warum Vorbilder nicht perfekt sein dürfen. 50 Meisterklasse Das verkannte Genie der Wiener Hofreitschule Aufrecht und aufrichtig - so war Karl Mikolka im Leben und im Sattel. Ein Porträt von Werner Poscharnigg. 54 Meisterlehre Gibt es die Klassik als Vorbild der Reitkunst? Und was bedeutet "klassisches Reiten" über-haupt? Der Begriff ist heute inflationär und viele Ausbilder berufen sich auf den klassischen Ansatz - obwohl sie teils recht unterschiedlich arbeiten und reiten. Christian Carde, Chefbereiter Cadre Noir Saumur, ordnet die klassischen Strömungen ein. 64 Kolumne"Klassisch gesund reiten" Zerrbild oder Vorbild? Dr. Kathrin Kienapfel studiert seit Jahren die Entwicklung auf den Abreiteplätzen und streitet mit den Stewards für eine pferdegerechte Kopf-Hals-Haltung. Hier sind ihre aktuellen Beobachtungen. 68 Psycholgie "Ich will lieber Anker sein als Vorbild" Johannes Beck-Broichsitter über die Reiter, die uns im Leben am tiefsten prägen - und über Bürde und Chance, mit großen Vorbildern aufzuwachsen. 74 Reit-Praxis Besser reiten durch beobachten: Wie das Gehirn mit Bewegung umgeht Die Heldenritte von Ingrid Klimke oder Uta Gräf live auf dem Sofa erleben - das geht mit Videos der Idole bequemer als je zuvor. Profitiert unser eigenes Können im Sattel davon?, fragt sich Isabelle von Neumann-Cosel. 78 Analyse Das beste Dressurvorbild ist - die Natur! Anja Beran, Vorreiterin der modernen Klassik, orientiert sich an der Natur des Pferdes: Sie gibt vor, wie der Körper des Pferdes sich am besten formt - gemäß dem Weg von der Remontenhaltung aufwärts,wie ihn schon Udo Bürger skizzierte. 84 Serie Individuell ausbilden - 5 Fallstudien Das Pferd weist den Weg: Cara - vom mutlosen zum stolzen Spanier Fall-Studie 3 widmen wir Bent Branderups Vorbildern und ihrem Einfluss auf den anfangs gar nicht vorbildlichen PRE-Hengst Cara. 92 Die großen Klassik-Coaches Was würden alte Meister sagen, wenn... ...sie damals gewusst hätten, dass sie heute die größten Mentoren aller Zeiten sind? Und warum kämpften sie manchmal mit ihren eigenen Vorbildern? 98 Kolumne "Berans Kultur-Botschaft" Vorsicht, Verklärungsgefahr Wie man sich vor der Übermacht des Vorbilds schützt.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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