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Die Funktion der klassischen Reitkunst als repräsentative Praxis des Hochadels ab 12.99 € als pdf eBook: Am Beispiel der Spanischen Hofreitschule in Wien. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Pferde und Fürsten
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Spektakuläre Schulsprünge, prunkvolles Reitzubehör, festliche Karusselle: Die vorliegende Dissertation beschreibt erstmals detailliert höfische Reitkunst und Pferdehaltung im 17. und 18. Jahrhundert und fragt dabei nach der repräsentativen Funktion des Pferdes. Schriftliche Quellen wie Marstall- und Sattelkammerinventare, Deckhengstverzeichnisse, Personallisten und Korrespondenzen zwischen Fürsten, Stallmeistern und Bereitern werden dazu herangezogen und mit der Analyse von bildlichen Darstellungen und Skulpturen sowie der häufig noch erhaltenen Marställe und Reithäuser verbunden. Neben der Klassischen Reitkunst als repräsentativer Herrschaftspraxis und -symbolik werden auch die ökonomischen und sozialen Aspekte der Pferdehaltung am Hof berücksichtigt, etwa Sparmaßnahmen im Marstall und Erwerbszirkel fürstlicher Leibpferde. Im Mittelpunkt stehen vier fränkische Fürstenhöfe - Ansbach, Bamberg, Bayreuth und Würzburg -, die durch Vergleiche mit anderen Höfen im Heiligen Römischen Reich und mit Wien und Paris als europäischen Referenzhöfen in einen breiteren Kontext der höfischen Kultur gestellt werden. Auf dieser Grundlage können Praktiken im Umgang mit Pferden, Diskurse über diese Praktiken sowie deren gesellschaftliche Bewertung untersucht werden. Die Studie leistet damit nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Erforschung adliger Lebensführung und damit zur Kunst- und Kulturgeschichte frühneuzeitlicher Höfe, sondern ist das erste Grundlagenwerk zu einem lange vernachlässigten Thema: der höfischen Pferdekultur der Vormoderne.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Pferde und Fürsten
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Spektakuläre Schulsprünge, prunkvolles Reitzubehör, festliche Karusselle: Die vorliegende Dissertation beschreibt erstmals detailliert höfische Reitkunst und Pferdehaltung im 17. und 18. Jahrhundert und fragt dabei nach der repräsentativen Funktion des Pferdes. Schriftliche Quellen wie Marstall- und Sattelkammerinventare, Deckhengstverzeichnisse, Personallisten und Korrespondenzen zwischen Fürsten, Stallmeistern und Bereitern werden dazu herangezogen und mit der Analyse von bildlichen Darstellungen und Skulpturen sowie der häufig noch erhaltenen Marställe und Reithäuser verbunden. Neben der Klassischen Reitkunst als repräsentativer Herrschaftspraxis und -symbolik werden auch die ökonomischen und sozialen Aspekte der Pferdehaltung am Hof berücksichtigt, etwa Sparmaßnahmen im Marstall und Erwerbszirkel fürstlicher Leibpferde. Im Mittelpunkt stehen vier fränkische Fürstenhöfe - Ansbach, Bamberg, Bayreuth und Würzburg -, die durch Vergleiche mit anderen Höfen im Heiligen Römischen Reich und mit Wien und Paris als europäischen Referenzhöfen in einen breiteren Kontext der höfischen Kultur gestellt werden. Auf dieser Grundlage können Praktiken im Umgang mit Pferden, Diskurse über diese Praktiken sowie deren gesellschaftliche Bewertung untersucht werden. Die Studie leistet damit nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Erforschung adliger Lebensführung und damit zur Kunst- und Kulturgeschichte frühneuzeitlicher Höfe, sondern ist das erste Grundlagenwerk zu einem lange vernachlässigten Thema: der höfischen Pferdekultur der Vormoderne.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Feine Hilfen, Ausgabe 42; .
12,80 € *
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Die Hufe des Pferdes sind unergründlich - so scheint es zumindest, verfolgt man im Internet die sich oft diametral gegenüberstehenden Meinungen von Experten weltweit.Als Pferdebesitzer ist man schnell verwirrt. Was genau am Huf trägt denn nun eigentlich den Körper meines Vierbeiners über Stock und Stein? Und wie soll der Huf optimalerweise funktionieren und aussehen? Inwieweit muss das zu Bewegung und Körperbau meines Pferdes passen? Und welchen Einfluss hat die Hufbearbeitung auf den Organismus meines Pferdes und damit auch auf die Ideen der Reitkunst? Der Beantwortung all dieser Fragen kommen wir näher, wenn wir uns die verschiedenen Theorien und Ideen einmal genauer ansehen. Da wir in dieser Ausgabe insbesondere den nackten Huf-Tatsachen auf den Grund gehen wollen, liegt unser Schwerpunkt dieses Mal auf dem Barhuf. Dazu befragten wir Hufschmiede, Hufpfleger, Huforthopäden, Podologen, Hufheilpraktiker.Sicher fragen Sie sich, wofür genau diese Berufsbezeichnungen eigentlich stehen. Unsere Autorin Janka Schröder-Lindloff hat sich deshalb die verschiedenen Ausbildungswege für Barhufbearbeiter einmal genauer angeschaut und sprach mit Dozenten und erfahrenen Hufexperten, um Ihnen einen Überblick zu geben über Philosophien, Methoden und Schulen. Aber - Sie ahnen es sicher - niemand kommt ganz vorbei am Hufschutz, wenn er als Schwerpunkt den Pferdehuf thematisiert. Denn auch wenn das manchmal bezweifelt wird, nicht alle Pferde können unseren Anforderungen barhuf gerecht werden. Fühligkeit und dadurch verursachte Schiefe und Verspannungen sind die Folge, wenn wir die individuellen Hufbefindlichkeiten unserer Pferde nicht beachten. So manche Pferdeausbildung kann zum teuren Dilemma werden, wenn das Pferd sich wegen unentdeckt schmerzhafter Hufe nicht richtig loslassen kann. Umgekehrt wird natürlich auch ein (Huf-)Schuh draus: Bei beschlagenen Pferden ist die Gefahr durch längere Bearbeitungsintervalle oft größer, dass sich physiologisch nachteilige Hufzustände verschlimmern. Wie Sie erkennen können, ob Ihr Pferd schief läuft, erklärt Manu Volk.Außerdem haben wir für Sie Experten aller "Glaubensrichtungen" befragt, wie die Umstellung von Eisen auf Barhuf gelingen kann, und die Amerikanerin Monique Craig erklärt, wie flexible Beschläge Pferden helfen können, die barhuf nicht klarkommen. Ganz besonders interessant finde ich, wie Hufpfleger Ben Arblaster die Ideen von Jim Masterson zur Entspannung, Massage und Kommunikation mit dem Pferd einsetzt. SCHWERPUNKTTHEMA: DER HUF - DAS UNBEKANNTE WESEN-Der Anwalt des Pferdes (Janka Schröder-Lindloff)-Im Gespräch - vom Eisen zum Barhuf (Andrea Blochwitz)-Form folgt Funktion (Pauline Träger)-Wenn es schief läuft (Manu Volk)-Let it roll! (David Landreville)-Entspannung bei der Pediküre (Ben Arblaster)HUF & UNTERGRÜNDE-Weil dein Hufschlag dein Herzschlag ist (Sylke Schulte)-Interview mit Team HUF: Zu viel Abwechslung verwirrt den Huf (Agnes Trosse)-Haemodynamik - das Blut muss fließen (Agnes Trosse)-Fühligkeit erkennen und behandeln (Tina Gottwald)-Flexibilität im Hufbeschlag (Monique Craig)HUF & GESUNDHEIT-Strahlfäule behandeln - Ohne Strahl kein Huf (Tina Gottwald)-Interview mit Kim Pascal Tonak: Hufbearbeitung mit Röntgenblick (Marvin Vroomen)-Hoffnung für Hufkrebspatienten - Krebs ist nicht gleich Krebs (Sylke Schulte)PFERD & MENSCH-Wunderwerk Füße (Daniela Kämmerer)

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Die Hufe des Pferdes sind unergründlich - so scheint es zumindest, verfolgt man im Internet die sich oft diametral gegenüberstehenden Meinungen von Experten weltweit.Als Pferdebesitzer ist man schnell verwirrt. Was genau am Huf trägt denn nun eigentlich den Körper meines Vierbeiners über Stock und Stein? Und wie soll der Huf optimalerweise funktionieren und aussehen? Inwieweit muss das zu Bewegung und Körperbau meines Pferdes passen? Und welchen Einfluss hat die Hufbearbeitung auf den Organismus meines Pferdes und damit auch auf die Ideen der Reitkunst? Der Beantwortung all dieser Fragen kommen wir näher, wenn wir uns die verschiedenen Theorien und Ideen einmal genauer ansehen. Da wir in dieser Ausgabe insbesondere den nackten Huf-Tatsachen auf den Grund gehen wollen, liegt unser Schwerpunkt dieses Mal auf dem Barhuf. Dazu befragten wir Hufschmiede, Hufpfleger, Huforthopäden, Podologen, Hufheilpraktiker.Sicher fragen Sie sich, wofür genau diese Berufsbezeichnungen eigentlich stehen. Unsere Autorin Janka Schröder-Lindloff hat sich deshalb die verschiedenen Ausbildungswege für Barhufbearbeiter einmal genauer angeschaut und sprach mit Dozenten und erfahrenen Hufexperten, um Ihnen einen Überblick zu geben über Philosophien, Methoden und Schulen. Aber - Sie ahnen es sicher - niemand kommt ganz vorbei am Hufschutz, wenn er als Schwerpunkt den Pferdehuf thematisiert. Denn auch wenn das manchmal bezweifelt wird, nicht alle Pferde können unseren Anforderungen barhuf gerecht werden. Fühligkeit und dadurch verursachte Schiefe und Verspannungen sind die Folge, wenn wir die individuellen Hufbefindlichkeiten unserer Pferde nicht beachten. So manche Pferdeausbildung kann zum teuren Dilemma werden, wenn das Pferd sich wegen unentdeckt schmerzhafter Hufe nicht richtig loslassen kann. Umgekehrt wird natürlich auch ein (Huf-)Schuh draus: Bei beschlagenen Pferden ist die Gefahr durch längere Bearbeitungsintervalle oft größer, dass sich physiologisch nachteilige Hufzustände verschlimmern. Wie Sie erkennen können, ob Ihr Pferd schief läuft, erklärt Manu Volk.Außerdem haben wir für Sie Experten aller "Glaubensrichtungen" befragt, wie die Umstellung von Eisen auf Barhuf gelingen kann, und die Amerikanerin Monique Craig erklärt, wie flexible Beschläge Pferden helfen können, die barhuf nicht klarkommen. Ganz besonders interessant finde ich, wie Hufpfleger Ben Arblaster die Ideen von Jim Masterson zur Entspannung, Massage und Kommunikation mit dem Pferd einsetzt. SCHWERPUNKTTHEMA: DER HUF - DAS UNBEKANNTE WESEN-Der Anwalt des Pferdes (Janka Schröder-Lindloff)-Im Gespräch - vom Eisen zum Barhuf (Andrea Blochwitz)-Form folgt Funktion (Pauline Träger)-Wenn es schief läuft (Manu Volk)-Let it roll! (David Landreville)-Entspannung bei der Pediküre (Ben Arblaster)HUF & UNTERGRÜNDE-Weil dein Hufschlag dein Herzschlag ist (Sylke Schulte)-Interview mit Team HUF: Zu viel Abwechslung verwirrt den Huf (Agnes Trosse)-Haemodynamik - das Blut muss fließen (Agnes Trosse)-Fühligkeit erkennen und behandeln (Tina Gottwald)-Flexibilität im Hufbeschlag (Monique Craig)HUF & GESUNDHEIT-Strahlfäule behandeln - Ohne Strahl kein Huf (Tina Gottwald)-Interview mit Kim Pascal Tonak: Hufbearbeitung mit Röntgenblick (Marvin Vroomen)-Hoffnung für Hufkrebspatienten - Krebs ist nicht gleich Krebs (Sylke Schulte)PFERD & MENSCH-Wunderwerk Füße (Daniela Kämmerer)

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Spektakuläre Schulsprünge, prunkvolles Reitzubehör, festliche Karusselle: Die vorliegende Dissertation beschreibt erstmals detailliert höfische Reitkunst und Pferdehaltung im 17. und 18. Jahrhundert und fragt dabei nach der repräsentativen Funktion des Pferdes. Schriftliche Quellen wie Marstall- und Sattelkammerinventare, Deckhengstverzeichnisse, Personallisten und Korrespondenzen zwischen Fürsten, Stallmeistern und Bereitern werden dazu herangezogen und mit der Analyse von bildlichen Darstellungen und Skulpturen sowie der häufig noch erhaltenen Marställe und Reithäuser verbunden. Neben der Klassischen Reitkunst als repräsentativer Herrschaftspraxis und -symbolik werden auch die ökonomischen und sozialen Aspekte der Pferdehaltung am Hof berücksichtigt, etwa Sparmaßnahmen im Marstall und Erwerbszirkel fürstlicher Leibpferde. Im Mittelpunkt stehen vier fränkische Fürstenhöfe - Ansbach, Bamberg, Bayreuth und Würzburg -, die durch Vergleiche mit anderen Höfen im Heiligen Römischen Reich und mit Wien und Paris als europäischen Referenzhöfen in einen breiteren Kontext der höfischen Kultur gestellt werden. Auf dieser Grundlage können Praktiken im Umgang mit Pferden, Diskurse über diese Praktiken sowie deren gesellschaftliche Bewertung untersucht werden. Die Studie leistet damit nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Erforschung adliger Lebensführung und damit zur Kunst- und Kulturgeschichte frühneuzeitlicher Höfe, sondern ist das erste Grundlagenwerk zu einem lange vernachlässigten Thema: der höfischen Pferdekultur der Vormoderne.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Feine Hilfen, Ausgabe 42, .
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Die Hufe des Pferdes sind unergründlich - so scheint es zumindest, verfolgt man im Internet die sich oft diametral gegenüberstehenden Meinungen von Experten weltweit.Als Pferdebesitzer ist man schnell verwirrt. Was genau am Huf trägt denn nun eigentlich den Körper meines Vierbeiners über Stock und Stein? Und wie soll der Huf optimalerweise funktionieren und aussehen? Inwieweit muss das zu Bewegung und Körperbau meines Pferdes passen? Und welchen Einfluss hat die Hufbearbeitung auf den Organismus meines Pferdes und damit auch auf die Ideen der Reitkunst? Der Beantwortung all dieser Fragen kommen wir näher, wenn wir uns die verschiedenen Theorien und Ideen einmal genauer ansehen. Da wir in dieser Ausgabe insbesondere den nackten Huf-Tatsachen auf den Grund gehen wollen, liegt unser Schwerpunkt dieses Mal auf dem Barhuf. Dazu befragten wir Hufschmiede, Hufpfleger, Huforthopäden, Podologen, Hufheilpraktiker.Sicher fragen Sie sich, wofür genau diese Berufsbezeichnungen eigentlich stehen. Unsere Autorin Janka Schröder-Lindloff hat sich deshalb die verschiedenen Ausbildungswege für Barhufbearbeiter einmal genauer angeschaut und sprach mit Dozenten und erfahrenen Hufexperten, um Ihnen einen Überblick zu geben über Philosophien, Methoden und Schulen. Aber - Sie ahnen es sicher - niemand kommt ganz vorbei am Hufschutz, wenn er als Schwerpunkt den Pferdehuf thematisiert. Denn auch wenn das manchmal bezweifelt wird, nicht alle Pferde können unseren Anforderungen barhuf gerecht werden. Fühligkeit und dadurch verursachte Schiefe und Verspannungen sind die Folge, wenn wir die individuellen Hufbefindlichkeiten unserer Pferde nicht beachten. So manche Pferdeausbildung kann zum teuren Dilemma werden, wenn das Pferd sich wegen unentdeckt schmerzhafter Hufe nicht richtig loslassen kann. Umgekehrt wird natürlich auch ein (Huf-)Schuh draus: Bei beschlagenen Pferden ist die Gefahr durch längere Bearbeitungsintervalle oft größer, dass sich physiologisch nachteilige Hufzustände verschlimmern. Wie Sie erkennen können, ob Ihr Pferd schief läuft, erklärt Manu Volk.Außerdem haben wir für Sie Experten aller "Glaubensrichtungen" befragt, wie die Umstellung von Eisen auf Barhuf gelingen kann, und die Amerikanerin Monique Craig erklärt, wie flexible Beschläge Pferden helfen können, die barhuf nicht klarkommen. Ganz besonders interessant finde ich, wie Hufpfleger Ben Arblaster die Ideen von Jim Masterson zur Entspannung, Massage und Kommunikation mit dem Pferd einsetzt. SCHWERPUNKTTHEMA: DER HUF - DAS UNBEKANNTE WESEN-Der Anwalt des Pferdes (Janka Schröder-Lindloff)-Im Gespräch - vom Eisen zum Barhuf (Andrea Blochwitz)-Form folgt Funktion (Pauline Träger)-Wenn es schief läuft (Manu Volk)-Let it roll! (David Landreville)-Entspannung bei der Pediküre (Ben Arblaster)HUF & UNTERGRÜNDE-Weil dein Hufschlag dein Herzschlag ist (Sylke Schulte)-Interview mit Team HUF: Zu viel Abwechslung verwirrt den Huf (Agnes Trosse)-Haemodynamik - das Blut muss fließen (Agnes Trosse)-Fühligkeit erkennen und behandeln (Tina Gottwald)-Flexibilität im Hufbeschlag (Monique Craig)HUF & GESUNDHEIT-Strahlfäule behandeln - Ohne Strahl kein Huf (Tina Gottwald)-Interview mit Kim Pascal Tonak: Hufbearbeitung mit Röntgenblick (Marvin Vroomen)-Hoffnung für Hufkrebspatienten - Krebs ist nicht gleich Krebs (Sylke Schulte)PFERD & MENSCH-Wunderwerk Füße (Daniela Kämmerer)

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Die "klassische Reitkunst"
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Die Arbeit expliziert die Bemächtigung des Menschen über das Pferd als die Basis der anthropologisch, kultursoziologisch und kulturhistorisch relevanten Mensch-Pferd-Beziehung. An die grundsätzliche Erörterung der Nutzung des Pferdes als Zug- und Reittier schließt sich die historische Darstellung an, zunächst die der Funktion des Pferdes in Antike und Mittelalter. Besonders detailliert informiert das Buch über die neuzeitlichen Lehrschriften zur Ausbildung des Reitpferdes. Diese Explikation reicht bis in die Gegenwart, bis zu den Richtlinien für den internationalen Hochleistungssport, den Reitlehren der sogenannten alternativen Szene und veterinärwissenschaftlichen Aussagen zur Nutzung des Pferdes. Kritisch beschreibt und deutet der Autor die diversen Auffassungen über die Ausbildung und die Nutzung des Pferdes unter dem Sattel. Ausdrücklich hebt er seine Analyse von den ideologischen Darstellungen der sogenannten "klassischen Reitkunst" ab. Neben den die Epochen überdauernden Auffassungen werden die Veränderungen und auch die Widersprüche benannt. Die verbreitete Überzeugung von einer einzig wahren, zeitunabhängigen und bis in die griechische Antike zurückreichenden Lehre identifiziert der Autor als ein ideologisches Konstrukt.

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Stand: 20.09.2020
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