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Dogmen der Reitkunst
10,66 € *
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Konzentriert und detailliert, von höchstem Niveau und gerade deshalb so klar und knapp für Lehrer wie für Schüler - so ragt dieses Buch hervor aus der Flut gegenwärtiger Schriften zum Pferd, deren Qualität und Gehalt in aller Regel zunehmend dürftiger werden. Nur jahrzehntelange praktische Erfahrung in gediegenem Reiten auf höchster Stufe vereint mit souverän-exaktem Überblick über jegliche Literatur zu Reitkunst und Reitkultur aus zwei Jahrtausenden machen dieses Werk aus. Ein Füllhorn unverzichtbarer wertvoller Winke aus der Praxis für die Praxis und Konzentrat verständlich formulierter Gedanken von höchstem Anspruch, ein Werk eben, das in dem Ambiente einer Spanischen Reitschule wurzelt.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Dogmen der Reitkunst
10,66 € *
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Konzentriert und detailliert, von höchstem Niveau und gerade deshalb so klar und knapp für Lehrer wie für Schüler - so ragt dieses Buch hervor aus der Flut gegenwärtiger Schriften zum Pferd, deren Qualität und Gehalt in aller Regel zunehmend dürftiger werden. Nur jahrzehntelange praktische Erfahrung in gediegenem Reiten auf höchster Stufe vereint mit souverän-exaktem Überblick über jegliche Literatur zu Reitkunst und Reitkultur aus zwei Jahrtausenden machen dieses Werk aus. Ein Füllhorn unverzichtbarer wertvoller Winke aus der Praxis für die Praxis und Konzentrat verständlich formulierter Gedanken von höchstem Anspruch, ein Werk eben, das in dem Ambiente einer Spanischen Reitschule wurzelt.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Feine Hilfen, Ausgabe 36
13,20 € *
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In dieser Ausgabe gehen wir auf Tuchfühlung mit den Arbeitsreitweisen. Und wer sich jetzt fragt, ob sich dieses Thema mit der Reitkunst vereinbaren lässt, der wird vielleicht überrascht sein, wie positiv sich konkrete Aufgaben auf Pferd und Reiter auswirken können. Wir stellten deshalb unseren Autoren die Frage, wie sich die verschiedenen Disziplinen der Working Equitation in der gesunderhaltenden und auf dem Prinzip der Freiwilligkeit basierenden Ausbildung des Pferdes sinnvoll einsetzen lassen und wie viel Reitkunst eigentlich in den Arbeitsreitweisen steckt. Gemeinsam mit Christin Krischke betrachten wir (ab Seite 6) die Geschichte der Arbeitsreiterei in Europa. Alex Zell nimmt uns mit auf eine Reise in die Neue Welt (ab Seite 12), und im Gespräch mit dem ersten Vorsitzenden des deutschen Kavallerieverbandes Peter Lachenmayer (ab Seite 20) stellen wir fest, dass die Prinzipien der H.Dv.12 gar nicht so weit entfernt sind von dem, was heute zum Beispiel in der Working Equitation als Ausbildungsziel von Pferd und Reiter verlangt wird. Definieren wir Reitkunst als eine vollendete Ausbildung von Pferd und Reiter, bei der beide zu einem Wesen zu verschmelzen scheinen, beide Individuen miteinander agieren, auf gleicher Augenhöhe, freiwillig und dabei auch noch Freude empfinden an dem, was sie tun! Dann kann man feststellen, dass gerade die Freude bei Pferd und Reiter häufig dann am größten ist, wenn beide gemeinsam erfolgreich eine Aufgabe meistern, wenn das Reiten Nebensache wird, wenn beide Individuen so ein gutes Team sind, dass das Pferd nur noch auf den Gedanken des Menschen hin handelt (lesen Sie hierzu auch den Artikel von Maren Schulze ab Seite 46). Dieser Teamgeist wird ganz besonders eindrücklich im Interview mit Jürgen Althaus (ab Seite 60) deutlich, der trotz der schwierigen Vergangenheit seines Pferdes Bo heute nur am Halsring mit ihm um die Garrocha tanzen kann. Ab Seite 52 wird es dann ganz praxisbezogen: Angelika Graf stellt verschiedene Trailübungen und Parcours zum Nachreiten vor. Außerdem erzählt der portugiesische WE-Profi Nuno Avelar (ab Seite 70) von seiner Ausbildung im Gestüt Alter in Portugal, darüber, wie Nuno Oliveira und Luis Valenca seine Reiterei geprägt haben und welchen Stellenwert die klassische Reitkunst in seinen Augen für die Working Equitation hat. Insgesamt also ein Heft, das randvoll ist mit Inspirationen für einen abwechslungsreichen Sommer mit Ihrem Pferd. SCHWERPUNKTTHEMA: Let¿s go working! Arbeitsreitweisen & GESCHICHTE Aus Ernst wird Spaß - Arbeitsreitweisen im Spiegel der Zeit (Christin Krischke) Die Geschichte der altkalifornischen Reitweise (Alex Zell) Die Kavalleriereiterei - eine Arbeitsreitweise? (Interview mit Peter Lachenmayer) Arbeitsreitweisen & PFERDERASSEN Im Bann der Murgesen (Interview mit Sylvia Ringeisen) Working Equitation mit Gangpferden (Kaja Stührenberg) Arbeitsreitweisen & PRAXIS Der Reiter denkt, das Pferd handelt (Maren Schulze) Gelebte Reitkultur - Doma de Campo (Angelika Graf) Tanz mit der Garrocha (Interview mit Jürgen Althaus) Wenn der Cow-Sense erwacht (Judith Richter) Working Equitation mit Herz und Hingabe (Interview mit Nuno Avelar) PFERD & WISSENSCHAFT Equines Übergewicht (Sylke Schulte) PFERD & PERSÖNLICHES Fairness für Pferde (Gabriele Metz) Mardi lernt - Die Arbeit mit der Garrocha (Andrea Blochwitz)

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Feine Hilfen, Ausgabe 36
12,80 € *
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In dieser Ausgabe gehen wir auf Tuchfühlung mit den Arbeitsreitweisen. Und wer sich jetzt fragt, ob sich dieses Thema mit der Reitkunst vereinbaren lässt, der wird vielleicht überrascht sein, wie positiv sich konkrete Aufgaben auf Pferd und Reiter auswirken können. Wir stellten deshalb unseren Autoren die Frage, wie sich die verschiedenen Disziplinen der Working Equitation in der gesunderhaltenden und auf dem Prinzip der Freiwilligkeit basierenden Ausbildung des Pferdes sinnvoll einsetzen lassen und wie viel Reitkunst eigentlich in den Arbeitsreitweisen steckt. Gemeinsam mit Christin Krischke betrachten wir (ab Seite 6) die Geschichte der Arbeitsreiterei in Europa. Alex Zell nimmt uns mit auf eine Reise in die Neue Welt (ab Seite 12), und im Gespräch mit dem ersten Vorsitzenden des deutschen Kavallerieverbandes Peter Lachenmayer (ab Seite 20) stellen wir fest, dass die Prinzipien der H.Dv.12 gar nicht so weit entfernt sind von dem, was heute zum Beispiel in der Working Equitation als Ausbildungsziel von Pferd und Reiter verlangt wird. Definieren wir Reitkunst als eine vollendete Ausbildung von Pferd und Reiter, bei der beide zu einem Wesen zu verschmelzen scheinen, beide Individuen miteinander agieren, auf gleicher Augenhöhe, freiwillig und dabei auch noch Freude empfinden an dem, was sie tun! Dann kann man feststellen, dass gerade die Freude bei Pferd und Reiter häufig dann am größten ist, wenn beide gemeinsam erfolgreich eine Aufgabe meistern, wenn das Reiten Nebensache wird, wenn beide Individuen so ein gutes Team sind, dass das Pferd nur noch auf den Gedanken des Menschen hin handelt (lesen Sie hierzu auch den Artikel von Maren Schulze ab Seite 46). Dieser Teamgeist wird ganz besonders eindrücklich im Interview mit Jürgen Althaus (ab Seite 60) deutlich, der trotz der schwierigen Vergangenheit seines Pferdes Bo heute nur am Halsring mit ihm um die Garrocha tanzen kann. Ab Seite 52 wird es dann ganz praxisbezogen: Angelika Graf stellt verschiedene Trailübungen und Parcours zum Nachreiten vor. Außerdem erzählt der portugiesische WE-Profi Nuno Avelar (ab Seite 70) von seiner Ausbildung im Gestüt Alter in Portugal, darüber, wie Nuno Oliveira und Luis Valenca seine Reiterei geprägt haben und welchen Stellenwert die klassische Reitkunst in seinen Augen für die Working Equitation hat. Insgesamt also ein Heft, das randvoll ist mit Inspirationen für einen abwechslungsreichen Sommer mit Ihrem Pferd. SCHWERPUNKTTHEMA: Let¿s go working! Arbeitsreitweisen & GESCHICHTE Aus Ernst wird Spaß - Arbeitsreitweisen im Spiegel der Zeit (Christin Krischke) Die Geschichte der altkalifornischen Reitweise (Alex Zell) Die Kavalleriereiterei - eine Arbeitsreitweise? (Interview mit Peter Lachenmayer) Arbeitsreitweisen & PFERDERASSEN Im Bann der Murgesen (Interview mit Sylvia Ringeisen) Working Equitation mit Gangpferden (Kaja Stührenberg) Arbeitsreitweisen & PRAXIS Der Reiter denkt, das Pferd handelt (Maren Schulze) Gelebte Reitkultur - Doma de Campo (Angelika Graf) Tanz mit der Garrocha (Interview mit Jürgen Althaus) Wenn der Cow-Sense erwacht (Judith Richter) Working Equitation mit Herz und Hingabe (Interview mit Nuno Avelar) PFERD & WISSENSCHAFT Equines Übergewicht (Sylke Schulte) PFERD & PERSÖNLICHES Fairness für Pferde (Gabriele Metz) Mardi lernt - Die Arbeit mit der Garrocha (Andrea Blochwitz)

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Erläuterndes Wörterbuch der Reitkunst
21,32 € *
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Frankreich gilt als Wiege der Reitkunst, die größten Reitmeister der vergangenen Jahrhunderte waren Franzosen. Ihre Lehren werden heute in der Französischen Reitweise der Légèreté weiter gepflegt und leben auch in den anderen praktizierten Reitweisen fort. Oft aber herrscht Unklarheit über Bedeutung, Zweck und korrekte Ausführung der Übungen für die Ausbildung des Pferdes. Was ist eigentlich "Légèreté", was bedeutet das Nachgeben des Unterkiefers , warum ist die Flexion wichtig? Was hat es mit dem in die Hand stellen und dem Aussetzen der Hilfen auf sich? Um die französische Reitauffassung, ihren Zweck und ihren Tiefgang in allen Bereichen der Gebrauchs- und Schulreiterei abschätzen zu können, bedarf es einer eindeutigen Definition der zugrunde liegenden Begrifflichkeiten. Dieses Werk bildet die Grundlage des Systems François Bauchers, ohne die ein Verständnis nicht möglich ist und eine Arbeit mit dem System nicht sinnvoll erscheint. In vielerlei Hinsicht entsprechen diese Begriffe weder den landläufigen Auffassungen noch der gängigen (zu meist deutsch) geprägten heutigen Lehrmeinung. Mit seinem Wörterbuch schafft Baucher klar umrissene Bezugspunkte und vermittelt Verständnis für die seiner Arbeit zugrunde liegenden Konzepte, auf die er sich später im Verlauf der Weiterentwicklung seiner Methode von der 1. bis zur 2. Manier immer wieder bezieht.Obwohl das vorliegende Werk wie ein hippologisches Wörterbuch aufgebaut ist, bekommt der aufmerksame Leser den Eindruck einer Reitinstruktion, die gerade durch die Wörterbuchform besonders übersichtlich und leicht zu benutzen ist. Das macht diese Arbeit Bauchers zu einem besonders wertvollen Bestandteil seines literarischen Werks. Der Text der Ausgabe basiert auf der Übersetzung von H. Ritgen, die wortgetreu und unkommentiert übernommen wurde. Wesentliche Konzepte wurden mit Fotos aus der heutigen Reitpraxis illustriert, was den 160 Jahre alten Text erstmals für heutige Bedürfnisse visuell ergänzt.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Erläuterndes Wörterbuch der Reitkunst
21,32 € *
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Frankreich gilt als Wiege der Reitkunst, die größten Reitmeister der vergangenen Jahrhunderte waren Franzosen. Ihre Lehren werden heute in der Französischen Reitweise der Légèreté weiter gepflegt und leben auch in den anderen praktizierten Reitweisen fort. Oft aber herrscht Unklarheit über Bedeutung, Zweck und korrekte Ausführung der Übungen für die Ausbildung des Pferdes. Was ist eigentlich "Légèreté", was bedeutet das Nachgeben des Unterkiefers , warum ist die Flexion wichtig? Was hat es mit dem in die Hand stellen und dem Aussetzen der Hilfen auf sich? Um die französische Reitauffassung, ihren Zweck und ihren Tiefgang in allen Bereichen der Gebrauchs- und Schulreiterei abschätzen zu können, bedarf es einer eindeutigen Definition der zugrunde liegenden Begrifflichkeiten. Dieses Werk bildet die Grundlage des Systems François Bauchers, ohne die ein Verständnis nicht möglich ist und eine Arbeit mit dem System nicht sinnvoll erscheint. In vielerlei Hinsicht entsprechen diese Begriffe weder den landläufigen Auffassungen noch der gängigen (zu meist deutsch) geprägten heutigen Lehrmeinung. Mit seinem Wörterbuch schafft Baucher klar umrissene Bezugspunkte und vermittelt Verständnis für die seiner Arbeit zugrunde liegenden Konzepte, auf die er sich später im Verlauf der Weiterentwicklung seiner Methode von der 1. bis zur 2. Manier immer wieder bezieht.Obwohl das vorliegende Werk wie ein hippologisches Wörterbuch aufgebaut ist, bekommt der aufmerksame Leser den Eindruck einer Reitinstruktion, die gerade durch die Wörterbuchform besonders übersichtlich und leicht zu benutzen ist. Das macht diese Arbeit Bauchers zu einem besonders wertvollen Bestandteil seines literarischen Werks. Der Text der Ausgabe basiert auf der Übersetzung von H. Ritgen, die wortgetreu und unkommentiert übernommen wurde. Wesentliche Konzepte wurden mit Fotos aus der heutigen Reitpraxis illustriert, was den 160 Jahre alten Text erstmals für heutige Bedürfnisse visuell ergänzt.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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ReitKultur 10
13,30 € *
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ReitKultur-Das Bookazin der klassischen Reitweisen INHALT ReitKultur 10 06 Plädoyer Maul- und Anlehnungsprobleme - oft vertuscht und falsch behandelt! Maul- und Anlehnungsprobleme werden verharmlost, vertuscht und falsch behandelt. Achtet auf Pferderücken und Hinterhand, wenn ihr den Fehler sucht. Und lasst beim Korrigieren die Hände weg von Kopf und Hals, appeliert Klassik-Ausbilderin Anja Beran. 14 10FAQs ...zur Zäumung nach der klassischen Reitvorschrift von 1912 Eine Fülle an Gebissen wird als Mittel zum Zweck des reiterlichen Erfolgs angepriesen. Damit zäumt man allerdings das Pferd von hinten auf und bereitet ihm Probleme, kritisieren Bianca Rieskamp und Gert Schwabl von Gordon das moderne Aufrüsten. 18 Klasik im Bücherschrank Baucher und Fillis: Zwei Wege von der Hand zum Maul Rund ums Pferdemaul positionieren sich die Klassiker in Sibylle Wiemers Recherche historisch auf zwei Seiten: Die einen möchten das Maul des Pferdes in Frieden lassen. Die anderen erkennen im Maul den Schlüssel, um ins Haus der Reitkunst zu gelangen. 22 Biografie "Wir bieten dem Pferd fortwährend Abrüstung an" Mit dem Mut der Ritter, der Energie der Westernreiter und der Zähigkeit der Berberkrieger streitet das Ehepaar Krischke für klassische Ausbildung aller Pferderassen von Bosal bis Stange. Ana Springfeldt besucht sie in der Fürstlichen Hofreitschule Bückeburg. 34 ReitKultur schafft Wissen So wirken Kappzaum und Gebiss auf den Körper In der Glaubensfrage um die richtige Zäumung entscheidet anatomisches und biomechanisches Wissen. Und: Ist eine Zäumung wirklich so wichtig, wo doch jede klassische Reitweise anstrebt, das Pferd zügelunabhängig zu schulen? Stefanie Niggemeier über den Kreislauf von Zungenbein bis Huflederhaut. 44 Kolumne "klassisch gesund reiten". Warum Reithalfter viel schaden und selten nutzen Maul fest zuschnallen und gut sieht es aus: Diese gängige Praxis auf Turnieren kritisiert Dr. Kathrin Kienapfel-Henseleit. Sie stellt dar, warum die Maultätigkeit ein Zeichen für feines Reiten ist und auf keinen Fall un-terbunden werden darf. 48 Psycholgie Schau mir genau ins Gesicht Kauen, Zähneklappern, Kiefer anspannen: Dr. Vivian Gabor interpretiert das Gesicht als Gradmesser, in welchem emotionalen Zustand sich unser Pferd gerade befindet. Wer genau hinschaut und -hört, bekommt Feedback zu Gebisseinwirkung oder Trainingsreizen. 52 Meisterlehre Der Königsweg von der Trense zur Kandare Bremsen, Lenken, Beizäumen? Ein Gebiss kann weit mehr als nur das. Ausbilder Eberhard Weiß setzt Trense und Kandare zum Geraderichten und Versammeln ein. Er erschließt sich damit den Zugang zu Pferderücken und Hanken - aber nie mit doppelt gebrochenem Gebiss. 57 Tradition trifft Innovation Aller guten Dinge ... sind 3 Moderne Klassiker für Pferd und Reiter, welche die Reitkultur fördern. 58 Alte Meister, forsche Geister Zäumen auf den Zahn gefühlt: Qual oder Hilfe Warum benutzten Reiter vor 500 Jahren andere Gebisse als heute? Waren sie Tierquäler, die mit Stangen am Kiefer säbelten? Oder können wir einige ihrer Erkenntnisse nutzen? Pferdewissenschaftlerin Diana Krischke studiert die alten Meister und probiert selbst. 70 Reit-Praxis Im Dialog mit der Reiterhand Abkauen und Biegen sind erste Handreichungen, mit denen Pferde nach der Ecole de Légèreté im Maul mobilisiert werden. Ist der Unterkiefer gesprächsbereit, breitet sich Entspannung aus. Die Übungsmethodik verdanken wir François Baucher; Irene Boss stellt sie vor. 74 Weitblick Wann sind wir reif für die Kandare ...und wie hilft sie uns auf dem Weg vom Krieg zur Kunst? Der Ingenieur und Pferdeausbilder Fritz Stahlecker hat sich mit Physik, Fehlannahmen und Fakten dieses zweischneidigen Instruments beschäftigt. Und fand, wie man sie kunstvoll abwandelt und gewaltfrei einsetzt. 80 Meisterklasse Ein ritterlicher Verfechter der Stange Seinem Pferd 20 Jahre mit Trense und Muskel kraft im Maul herumzunudeln, ist kein Zeichen von Humanität, findet Werner Poscharnigg. Er entdeckt beim Wiener Hofreitmeister Max von Weyrother gute Argumente für den einhändigen Gebrauch der Kandare. 84 Serie Individuell ausbilden - 5 Fallstudien Dorado - Goldschatz, der gebissfrei folgt Welche Rolle spielt der Pferdetyp für die Wahl von Zäumung und Gebiss? Die letzte Studie der Serie von Julika Tabertshofer zeigt dies am Beispiel Dorado, den Bent Branderup bis zur Hohen Schule gebisslos ausgebildet hat und reitet. 92 Die großen Klassik-Coaches Was würden alten Meister sagen, wenn... ...sie die vielen überflüssigen Gebisse von heute sehen würden? Und was halten sie vom Trend zum gebisslosen Reiten? Die von Anna Eichinger aufgezeichneten Antworten fallen überraschend anders aus, als wir vermuten, denn in vergangenen Epochen war auch nicht alles Gold, was in der Geschirrkammer glänzte. 98 Kolumne: Beran's Kulturbotschaft Nasenriemen sind höchstens ein Notnagel Was nutzen anatomisch-sanfte Zäume, wenn Reiter ständig am Zug sind?

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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ReitKultur 10
12,90 € *
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ReitKultur-Das Bookazin der klassischen Reitweisen INHALT ReitKultur 10 06 Plädoyer Maul- und Anlehnungsprobleme - oft vertuscht und falsch behandelt! Maul- und Anlehnungsprobleme werden verharmlost, vertuscht und falsch behandelt. Achtet auf Pferderücken und Hinterhand, wenn ihr den Fehler sucht. Und lasst beim Korrigieren die Hände weg von Kopf und Hals, appeliert Klassik-Ausbilderin Anja Beran. 14 10FAQs ...zur Zäumung nach der klassischen Reitvorschrift von 1912 Eine Fülle an Gebissen wird als Mittel zum Zweck des reiterlichen Erfolgs angepriesen. Damit zäumt man allerdings das Pferd von hinten auf und bereitet ihm Probleme, kritisieren Bianca Rieskamp und Gert Schwabl von Gordon das moderne Aufrüsten. 18 Klasik im Bücherschrank Baucher und Fillis: Zwei Wege von der Hand zum Maul Rund ums Pferdemaul positionieren sich die Klassiker in Sibylle Wiemers Recherche historisch auf zwei Seiten: Die einen möchten das Maul des Pferdes in Frieden lassen. Die anderen erkennen im Maul den Schlüssel, um ins Haus der Reitkunst zu gelangen. 22 Biografie "Wir bieten dem Pferd fortwährend Abrüstung an" Mit dem Mut der Ritter, der Energie der Westernreiter und der Zähigkeit der Berberkrieger streitet das Ehepaar Krischke für klassische Ausbildung aller Pferderassen von Bosal bis Stange. Ana Springfeldt besucht sie in der Fürstlichen Hofreitschule Bückeburg. 34 ReitKultur schafft Wissen So wirken Kappzaum und Gebiss auf den Körper In der Glaubensfrage um die richtige Zäumung entscheidet anatomisches und biomechanisches Wissen. Und: Ist eine Zäumung wirklich so wichtig, wo doch jede klassische Reitweise anstrebt, das Pferd zügelunabhängig zu schulen? Stefanie Niggemeier über den Kreislauf von Zungenbein bis Huflederhaut. 44 Kolumne "klassisch gesund reiten". Warum Reithalfter viel schaden und selten nutzen Maul fest zuschnallen und gut sieht es aus: Diese gängige Praxis auf Turnieren kritisiert Dr. Kathrin Kienapfel-Henseleit. Sie stellt dar, warum die Maultätigkeit ein Zeichen für feines Reiten ist und auf keinen Fall un-terbunden werden darf. 48 Psycholgie Schau mir genau ins Gesicht Kauen, Zähneklappern, Kiefer anspannen: Dr. Vivian Gabor interpretiert das Gesicht als Gradmesser, in welchem emotionalen Zustand sich unser Pferd gerade befindet. Wer genau hinschaut und -hört, bekommt Feedback zu Gebisseinwirkung oder Trainingsreizen. 52 Meisterlehre Der Königsweg von der Trense zur Kandare Bremsen, Lenken, Beizäumen? Ein Gebiss kann weit mehr als nur das. Ausbilder Eberhard Weiß setzt Trense und Kandare zum Geraderichten und Versammeln ein. Er erschließt sich damit den Zugang zu Pferderücken und Hanken - aber nie mit doppelt gebrochenem Gebiss. 57 Tradition trifft Innovation Aller guten Dinge ... sind 3 Moderne Klassiker für Pferd und Reiter, welche die Reitkultur fördern. 58 Alte Meister, forsche Geister Zäumen auf den Zahn gefühlt: Qual oder Hilfe Warum benutzten Reiter vor 500 Jahren andere Gebisse als heute? Waren sie Tierquäler, die mit Stangen am Kiefer säbelten? Oder können wir einige ihrer Erkenntnisse nutzen? Pferdewissenschaftlerin Diana Krischke studiert die alten Meister und probiert selbst. 70 Reit-Praxis Im Dialog mit der Reiterhand Abkauen und Biegen sind erste Handreichungen, mit denen Pferde nach der Ecole de Légèreté im Maul mobilisiert werden. Ist der Unterkiefer gesprächsbereit, breitet sich Entspannung aus. Die Übungsmethodik verdanken wir François Baucher; Irene Boss stellt sie vor. 74 Weitblick Wann sind wir reif für die Kandare ...und wie hilft sie uns auf dem Weg vom Krieg zur Kunst? Der Ingenieur und Pferdeausbilder Fritz Stahlecker hat sich mit Physik, Fehlannahmen und Fakten dieses zweischneidigen Instruments beschäftigt. Und fand, wie man sie kunstvoll abwandelt und gewaltfrei einsetzt. 80 Meisterklasse Ein ritterlicher Verfechter der Stange Seinem Pferd 20 Jahre mit Trense und Muskel kraft im Maul herumzunudeln, ist kein Zeichen von Humanität, findet Werner Poscharnigg. Er entdeckt beim Wiener Hofreitmeister Max von Weyrother gute Argumente für den einhändigen Gebrauch der Kandare. 84 Serie Individuell ausbilden - 5 Fallstudien Dorado - Goldschatz, der gebissfrei folgt Welche Rolle spielt der Pferdetyp für die Wahl von Zäumung und Gebiss? Die letzte Studie der Serie von Julika Tabertshofer zeigt dies am Beispiel Dorado, den Bent Branderup bis zur Hohen Schule gebisslos ausgebildet hat und reitet. 92 Die großen Klassik-Coaches Was würden alten Meister sagen, wenn... ...sie die vielen überflüssigen Gebisse von heute sehen würden? Und was halten sie vom Trend zum gebisslosen Reiten? Die von Anna Eichinger aufgezeichneten Antworten fallen überraschend anders aus, als wir vermuten, denn in vergangenen Epochen war auch nicht alles Gold, was in der Geschirrkammer glänzte. 98 Kolumne: Beran's Kulturbotschaft Nasenriemen sind höchstens ein Notnagel Was nutzen anatomisch-sanfte Zäume, wenn Reiter ständig am Zug sind?

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Stand: 05.08.2020
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Dogmen der Reitkunst
12,80 € *
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Konzentriert und detailliert, von höchstem Niveau und gerade deshalb so klar und knapp für Lehrer wie für Schüler – so ragt dieses Buch hervor aus der Flut gegenwärtiger Schriften zum Pferd, deren Qualität und Gehalt in aller Regel zunehmend dürftiger werden. Nur jahrzehntelange praktische Erfahrung in gediegenem Reiten auf höchster Stufe vereint mit souverän-exaktem Überblick über jegliche Literatur zu Reitkunst und Reitkultur aus zwei Jahrtausenden machen dieses Werk aus.Ein Füllhorn unverzichtbarer wertvoller Winke aus der Praxis für die Praxis und Konzentrat verständlich formulierter Gedanken von höchstem Anspruch, ein Werk eben, das in dem Ambiente einer Spanischen Reitschule wurzelt.Bertold Schirg

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Stand: 05.08.2020
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