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Feine Hilfen.39 Reitkunst in Portugal
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Erscheinungsdatum: 07.02.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Feine Hilfen, Ausgabe 39, Titelzusatz: Reitkunst in Portugal, Autor: Cadmos, Verlag, Verlag: Cadmos Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Pferd // Aufzucht // Ausbildung // Haltung // Tier // Zoologie, Rubrik: Pferdesport, Seiten: 96, Abbildungen: durchgehend farbige Abbildungen, Reihe: Feine Hilfen / Das Bookazin für den verantwortungsvollen Umgang mit Pferden (Nr. 39), Informationen: GEKL, Gewicht: 377 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.08.2020
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Feine Hilfen, Ausgabe 39
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Portugals Reittradition ist faszinierend. Ist man einmal eingetaucht in die Welt der Lusitanos und ihrer Reiter, so lässt sie einen nicht mehr los, denn die Portugiesen verehren ihre Pferde und die portugiesische Reitkunst vermittelt eine ganz besondere Leichtigkeit und Kraft. Das erlebte ich schon so vor einigen Jahren während einer Studienreise, bei der ich die Reiter der Portugiesischen Hofreitschule EPAE bei der Arbeit beobachten durfte. Bei Luís Valença nahm ich damals Unterricht und durfte mit Züchtern und einem Stierkämpfer sprechen und sie bei der Arbeit mit ihren Pferden beobachten. Eine tolle Erfahrung, eben weil mein persönlicher Eindruck war, dass die Pferde von all diesen Menschen mit großem Respekt, Know-how und Liebe behandelt wurden. Das Reiten nach barocken Vorbildern und klassischen Prinzipien schien mir ganz selbstverständlich in den Köpfen präsent zu sein. Aber stimmt dieser Eindruck? Wie sehen das die Portugiesen selbst? Diese Ausgabe von FEINE HILFEN möchte das genauer unter die Lupe nehmen: Wie wichtig ist portugiesischen Reitern heute die klassische Reitkunst in der täglichen Arbeit? Was ist das Besondere an portugiesischer Reitkunst, welchen Einfluss hatte die Landesgeschichte und was sind in den Augen der Portugiesen die Unterschiede zur Reiterei in anderen Ländern? Für die Beantwortung dieser Fragen standen uns viele spannende Persönlichkeiten Rede und Antwort. So finden Sie in dieser Ausgabe Interviews mit dem Oberbereiter der Portugiesischen Hofreitschule João Pedro Rodrigues, mit dem Direktor des Gestüts Alter Real Francisco Beja, mit Luís Valença Rodrigues, mit dem ehemaligen Weltmeister der Working Equitation Pedro Torres, mit dem Stierkämpfer António Brito Paes und vielen anderen. Autor und Fotograf Laurent Vilbert besuchte für uns die Gala zum 40. Geburtstag der Portugiesischen Hofreitschule EPAE. Er berichtet ab Seite 26 über das Event, bei dem auch Reiter aus Saumur und Jerez mitge- wirkt haben. Spricht man von Pferden und Portugal, dann darf auch ein Bericht über die Feira da Golegã nicht fehlen. Über seine Eindrücke von dem alljährlich stattfindenden Pferdefest schreibt unser Autor Marvin Vroomen ab Seite 22. Ausbilderin Corinna Hengefeld, die selbst mehrere Jahre in Portugal gelebt hat, erklärt ab Seite 72, welche Unter- schiede zwischen portugiesischer und deutscher Pferdeausbildung bestehen und was man beim Kauf eines Lusitanos über dessen Herkunft wissen sollte, um Missverständnisse mit dem Pferd zu vermeiden. SCHWERPUNKTTHEMA: Reitkunst in Portugal REITKUNST & PORTUGAL .Die Geschichte der portugiesischen Reitkunst (Agnes Trosse) .Zeittafel Portugal (Agnes Trosse) .Alter Real - einfach königlich - Interview mit Francisco Beja (Agnes Trosse) .Saúde Golegã- auf ein Glas àgua-pé zur Feira do Cavalo (Marvin Vroomen) .Eine Gala der Eleganz - 40 Jahre EPAE (Laurent Vilbert) PORTUGIESISCHE ZEITGENOSSEN .João Pedro Rodrigues: Ein Leben für die Pferde (Nicole Künzel) .Luís Valença: Das Geheimnis ist Leidenschaft (Kathrin Brunner-Schwer) .Francisco Bessa de Carvalho: Wir müssen jeden Tag ein bisschen besser werden (Agnes Trosse) .Pedro Torres: Mein Lebensziel? Gut zu reiten! (Leonie Bühlmann) .António Brito Paes: Das Wichtigste ist Vertrauen (Agnes Trosse) .Ricardo Ramalho: Wenn Kinderträume wahr werden (Leonie Bühlmann) PORTUGAL & INSIDERWISSEN .Deutschkurs für den Lusitano? (Corinna Hengefeld) .Tradition & Liebe- aus dem Blickwinkel von zwei Jungzüchtern in Portugal (Anne Wölert) REITEN & GESUNDHEIT .Stabil und leicht mit Yoga (Daniela Kämmerer) .Reiten wir unsere Pferde um Kopf und Kragen? (Sylke Schulte)

Anbieter: buecher
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Portugals Reittradition ist faszinierend. Ist man einmal eingetaucht in die Welt der Lusitanos und ihrer Reiter, so lässt sie einen nicht mehr los, denn die Portugiesen verehren ihre Pferde und die portugiesische Reitkunst vermittelt eine ganz besondere Leichtigkeit und Kraft. Das erlebte ich schon so vor einigen Jahren während einer Studienreise, bei der ich die Reiter der Portugiesischen Hofreitschule EPAE bei der Arbeit beobachten durfte. Bei Luís Valença nahm ich damals Unterricht und durfte mit Züchtern und einem Stierkämpfer sprechen und sie bei der Arbeit mit ihren Pferden beobachten. Eine tolle Erfahrung, eben weil mein persönlicher Eindruck war, dass die Pferde von all diesen Menschen mit großem Respekt, Know-how und Liebe behandelt wurden. Das Reiten nach barocken Vorbildern und klassischen Prinzipien schien mir ganz selbstverständlich in den Köpfen präsent zu sein. Aber stimmt dieser Eindruck? Wie sehen das die Portugiesen selbst? Diese Ausgabe von FEINE HILFEN möchte das genauer unter die Lupe nehmen: Wie wichtig ist portugiesischen Reitern heute die klassische Reitkunst in der täglichen Arbeit? Was ist das Besondere an portugiesischer Reitkunst, welchen Einfluss hatte die Landesgeschichte und was sind in den Augen der Portugiesen die Unterschiede zur Reiterei in anderen Ländern? Für die Beantwortung dieser Fragen standen uns viele spannende Persönlichkeiten Rede und Antwort. So finden Sie in dieser Ausgabe Interviews mit dem Oberbereiter der Portugiesischen Hofreitschule João Pedro Rodrigues, mit dem Direktor des Gestüts Alter Real Francisco Beja, mit Luís Valença Rodrigues, mit dem ehemaligen Weltmeister der Working Equitation Pedro Torres, mit dem Stierkämpfer António Brito Paes und vielen anderen. Autor und Fotograf Laurent Vilbert besuchte für uns die Gala zum 40. Geburtstag der Portugiesischen Hofreitschule EPAE. Er berichtet ab Seite 26 über das Event, bei dem auch Reiter aus Saumur und Jerez mitge- wirkt haben. Spricht man von Pferden und Portugal, dann darf auch ein Bericht über die Feira da Golegã nicht fehlen. Über seine Eindrücke von dem alljährlich stattfindenden Pferdefest schreibt unser Autor Marvin Vroomen ab Seite 22. Ausbilderin Corinna Hengefeld, die selbst mehrere Jahre in Portugal gelebt hat, erklärt ab Seite 72, welche Unter- schiede zwischen portugiesischer und deutscher Pferdeausbildung bestehen und was man beim Kauf eines Lusitanos über dessen Herkunft wissen sollte, um Missverständnisse mit dem Pferd zu vermeiden. SCHWERPUNKTTHEMA: Reitkunst in Portugal REITKUNST & PORTUGAL .Die Geschichte der portugiesischen Reitkunst (Agnes Trosse) .Zeittafel Portugal (Agnes Trosse) .Alter Real - einfach königlich - Interview mit Francisco Beja (Agnes Trosse) .Saúde Golegã- auf ein Glas àgua-pé zur Feira do Cavalo (Marvin Vroomen) .Eine Gala der Eleganz - 40 Jahre EPAE (Laurent Vilbert) PORTUGIESISCHE ZEITGENOSSEN .João Pedro Rodrigues: Ein Leben für die Pferde (Nicole Künzel) .Luís Valença: Das Geheimnis ist Leidenschaft (Kathrin Brunner-Schwer) .Francisco Bessa de Carvalho: Wir müssen jeden Tag ein bisschen besser werden (Agnes Trosse) .Pedro Torres: Mein Lebensziel? Gut zu reiten! (Leonie Bühlmann) .António Brito Paes: Das Wichtigste ist Vertrauen (Agnes Trosse) .Ricardo Ramalho: Wenn Kinderträume wahr werden (Leonie Bühlmann) PORTUGAL & INSIDERWISSEN .Deutschkurs für den Lusitano? (Corinna Hengefeld) .Tradition & Liebe- aus dem Blickwinkel von zwei Jungzüchtern in Portugal (Anne Wölert) REITEN & GESUNDHEIT .Stabil und leicht mit Yoga (Daniela Kämmerer) .Reiten wir unsere Pferde um Kopf und Kragen? (Sylke Schulte)

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Stand: 05.08.2020
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Feine Hilfen Ausgabe 39
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Feine Hilfen Ausgabe 39 ab 12.8 € als Taschenbuch: Reitkunst in Portugal. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Sport,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.08.2020
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Feine Hilfen, Ausgabe 36
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In dieser Ausgabe gehen wir auf Tuchfühlung mit den Arbeitsreitweisen. Und wer sich jetzt fragt, ob sich dieses Thema mit der Reitkunst vereinbaren lässt, der wird vielleicht überrascht sein, wie positiv sich konkrete Aufgaben auf Pferd und Reiter auswirken können. Wir stellten deshalb unseren Autoren die Frage, wie sich die verschiedenen Disziplinen der Working Equitation in der gesunderhaltenden und auf dem Prinzip der Freiwilligkeit basierenden Ausbildung des Pferdes sinnvoll einsetzen lassen und wie viel Reitkunst eigentlich in den Arbeitsreitweisen steckt. Gemeinsam mit Christin Krischke betrachten wir (ab Seite 6) die Geschichte der Arbeitsreiterei in Europa. Alex Zell nimmt uns mit auf eine Reise in die Neue Welt (ab Seite 12), und im Gespräch mit dem ersten Vorsitzenden des deutschen Kavallerieverbandes Peter Lachenmayer (ab Seite 20) stellen wir fest, dass die Prinzipien der H.Dv.12 gar nicht so weit entfernt sind von dem, was heute zum Beispiel in der Working Equitation als Ausbildungsziel von Pferd und Reiter verlangt wird. Definieren wir Reitkunst als eine vollendete Ausbildung von Pferd und Reiter, bei der beide zu einem Wesen zu verschmelzen scheinen, beide Individuen miteinander agieren, auf gleicher Augenhöhe, freiwillig und dabei auch noch Freude empfinden an dem, was sie tun! Dann kann man feststellen, dass gerade die Freude bei Pferd und Reiter häufig dann am größten ist, wenn beide gemeinsam erfolgreich eine Aufgabe meistern, wenn das Reiten Nebensache wird, wenn beide Individuen so ein gutes Team sind, dass das Pferd nur noch auf den Gedanken des Menschen hin handelt (lesen Sie hierzu auch den Artikel von Maren Schulze ab Seite 46). Dieser Teamgeist wird ganz besonders eindrücklich im Interview mit Jürgen Althaus (ab Seite 60) deutlich, der trotz der schwierigen Vergangenheit seines Pferdes Bo heute nur am Halsring mit ihm um die Garrocha tanzen kann. Ab Seite 52 wird es dann ganz praxisbezogen: Angelika Graf stellt verschiedene Trailübungen und Parcours zum Nachreiten vor. Außerdem erzählt der portugiesische WE-Profi Nuno Avelar (ab Seite 70) von seiner Ausbildung im Gestüt Alter in Portugal, darüber, wie Nuno Oliveira und Luis Valenca seine Reiterei geprägt haben und welchen Stellenwert die klassische Reitkunst in seinen Augen für die Working Equitation hat. Insgesamt also ein Heft, das randvoll ist mit Inspirationen für einen abwechslungsreichen Sommer mit Ihrem Pferd. SCHWERPUNKTTHEMA: Let¿s go working! Arbeitsreitweisen & GESCHICHTE Aus Ernst wird Spaß - Arbeitsreitweisen im Spiegel der Zeit (Christin Krischke) Die Geschichte der altkalifornischen Reitweise (Alex Zell) Die Kavalleriereiterei - eine Arbeitsreitweise? (Interview mit Peter Lachenmayer) Arbeitsreitweisen & PFERDERASSEN Im Bann der Murgesen (Interview mit Sylvia Ringeisen) Working Equitation mit Gangpferden (Kaja Stührenberg) Arbeitsreitweisen & PRAXIS Der Reiter denkt, das Pferd handelt (Maren Schulze) Gelebte Reitkultur - Doma de Campo (Angelika Graf) Tanz mit der Garrocha (Interview mit Jürgen Althaus) Wenn der Cow-Sense erwacht (Judith Richter) Working Equitation mit Herz und Hingabe (Interview mit Nuno Avelar) PFERD & WISSENSCHAFT Equines Übergewicht (Sylke Schulte) PFERD & PERSÖNLICHES Fairness für Pferde (Gabriele Metz) Mardi lernt - Die Arbeit mit der Garrocha (Andrea Blochwitz)

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Feine Hilfen, Ausgabe 36
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In dieser Ausgabe gehen wir auf Tuchfühlung mit den Arbeitsreitweisen. Und wer sich jetzt fragt, ob sich dieses Thema mit der Reitkunst vereinbaren lässt, der wird vielleicht überrascht sein, wie positiv sich konkrete Aufgaben auf Pferd und Reiter auswirken können. Wir stellten deshalb unseren Autoren die Frage, wie sich die verschiedenen Disziplinen der Working Equitation in der gesunderhaltenden und auf dem Prinzip der Freiwilligkeit basierenden Ausbildung des Pferdes sinnvoll einsetzen lassen und wie viel Reitkunst eigentlich in den Arbeitsreitweisen steckt. Gemeinsam mit Christin Krischke betrachten wir (ab Seite 6) die Geschichte der Arbeitsreiterei in Europa. Alex Zell nimmt uns mit auf eine Reise in die Neue Welt (ab Seite 12), und im Gespräch mit dem ersten Vorsitzenden des deutschen Kavallerieverbandes Peter Lachenmayer (ab Seite 20) stellen wir fest, dass die Prinzipien der H.Dv.12 gar nicht so weit entfernt sind von dem, was heute zum Beispiel in der Working Equitation als Ausbildungsziel von Pferd und Reiter verlangt wird. Definieren wir Reitkunst als eine vollendete Ausbildung von Pferd und Reiter, bei der beide zu einem Wesen zu verschmelzen scheinen, beide Individuen miteinander agieren, auf gleicher Augenhöhe, freiwillig und dabei auch noch Freude empfinden an dem, was sie tun! Dann kann man feststellen, dass gerade die Freude bei Pferd und Reiter häufig dann am größten ist, wenn beide gemeinsam erfolgreich eine Aufgabe meistern, wenn das Reiten Nebensache wird, wenn beide Individuen so ein gutes Team sind, dass das Pferd nur noch auf den Gedanken des Menschen hin handelt (lesen Sie hierzu auch den Artikel von Maren Schulze ab Seite 46). Dieser Teamgeist wird ganz besonders eindrücklich im Interview mit Jürgen Althaus (ab Seite 60) deutlich, der trotz der schwierigen Vergangenheit seines Pferdes Bo heute nur am Halsring mit ihm um die Garrocha tanzen kann. Ab Seite 52 wird es dann ganz praxisbezogen: Angelika Graf stellt verschiedene Trailübungen und Parcours zum Nachreiten vor. Außerdem erzählt der portugiesische WE-Profi Nuno Avelar (ab Seite 70) von seiner Ausbildung im Gestüt Alter in Portugal, darüber, wie Nuno Oliveira und Luis Valenca seine Reiterei geprägt haben und welchen Stellenwert die klassische Reitkunst in seinen Augen für die Working Equitation hat. Insgesamt also ein Heft, das randvoll ist mit Inspirationen für einen abwechslungsreichen Sommer mit Ihrem Pferd. SCHWERPUNKTTHEMA: Let¿s go working! Arbeitsreitweisen & GESCHICHTE Aus Ernst wird Spaß - Arbeitsreitweisen im Spiegel der Zeit (Christin Krischke) Die Geschichte der altkalifornischen Reitweise (Alex Zell) Die Kavalleriereiterei - eine Arbeitsreitweise? (Interview mit Peter Lachenmayer) Arbeitsreitweisen & PFERDERASSEN Im Bann der Murgesen (Interview mit Sylvia Ringeisen) Working Equitation mit Gangpferden (Kaja Stührenberg) Arbeitsreitweisen & PRAXIS Der Reiter denkt, das Pferd handelt (Maren Schulze) Gelebte Reitkultur - Doma de Campo (Angelika Graf) Tanz mit der Garrocha (Interview mit Jürgen Althaus) Wenn der Cow-Sense erwacht (Judith Richter) Working Equitation mit Herz und Hingabe (Interview mit Nuno Avelar) PFERD & WISSENSCHAFT Equines Übergewicht (Sylke Schulte) PFERD & PERSÖNLICHES Fairness für Pferde (Gabriele Metz) Mardi lernt - Die Arbeit mit der Garrocha (Andrea Blochwitz)

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Feine Hilfen Ausgabe 39
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Feine Hilfen Ausgabe 39 ab 12.8 EURO Reitkunst in Portugal

Anbieter: ebook.de
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Portugals Reittradition ist faszinierend. Ist man einmal eingetaucht in die Welt der Lusitanos und ihrer Reiter, so lässt sie einen nicht mehr los, denn die Portugiesen verehren ihre Pferde und die portugiesische Reitkunst vermittelt eine ganz besondere Leichtigkeit und Kraft. Das erlebte ich schon so vor einigen Jahren während einer Studienreise, bei der ich die Reiter der Portugiesischen Hofreitschule EPAE bei der Arbeit beobachten durfte. Bei Luís Valença nahm ich damals Unterricht und durfte mit Züchtern und einem Stierkämpfer sprechen und sie bei der Arbeit mit ihren Pferden beobachten. Eine tolle Erfahrung, eben weil mein persönlicher Eindruck war, dass die Pferde von all diesen Menschen mit großem Respekt, Know-how und Liebe behandelt wurden. Das Reiten nach barocken Vorbildern und klassischen Prinzipien schien mir ganz selbstverständlich in den Köpfen präsent zu sein. Aber stimmt dieser Eindruck? Wie sehen das die Portugiesen selbst?Diese Ausgabe von FEINE HILFEN möchte das genauer unter die Lupe nehmen: Wie wichtig ist portugiesischen Reitern heute die klassische Reitkunst in der täglichen Arbeit? Was ist das Besondere an portugiesischer Reitkunst, welchen Einfluss hatte die Landesgeschichte und was sind in den Augen der Portugiesen die Unterschiede zur Reiterei in anderen Ländern? Für die Beantwortung dieser Fragen standen uns viele spannende Persönlichkeiten Rede und Antwort. So finden Sie in dieser Ausgabe Interviews mit dem Oberbereiter der Portugiesischen Hofreitschule João Pedro Rodrigues, mit dem Direktor des Gestüts Alter Real Francisco Beja, mit Luís Valença Rodrigues, mit dem ehemaligen Weltmeister der Working Equitation Pedro Torres, mit dem Stierkämpfer António Brito Paes und vielen anderen. Autor und Fotograf Laurent Vilbert besuchte für uns die Gala zum 40. Geburtstag der Portugiesischen Hofreitschule EPAE. Er berichtet ab Seite 26 über das Event, bei dem auch Reiter aus Saumur und Jerez mitge- wirkt haben. Spricht man von Pferden und Portugal, dann darf auch ein Bericht über die Feira da Golegã nicht fehlen. Über seine Eindrücke von dem alljährlich stattfindenden Pferdefest schreibt unser Autor Marvin Vroomen ab Seite 22. Ausbilderin Corinna Hengefeld, die selbst mehrere Jahre in Portugal gelebt hat, erklärt ab Seite 72, welche Unter- schiede zwischen portugiesischer und deutscher Pferdeausbildung bestehen und was man beim Kauf eines Lusitanos über dessen Herkunft wissen sollte, um Missverständnisse mit dem Pferd zu vermeiden.SCHWERPUNKTTHEMA: Reitkunst in PortugalREITKUNST & PORTUGAL-Die Geschichte der portugiesischen Reitkunst (Agnes Trosse)-Zeittafel Portugal (Agnes Trosse)-Alter Real - einfach königlich - Interview mit Francisco Beja (Agnes Trosse)-Saúde Golegã- auf ein Glas àgua-pé zur Feira do Cavalo (Marvin Vroomen)-Eine Gala der Eleganz - 40 Jahre EPAE (Laurent Vilbert)PORTUGIESISCHE ZEITGENOSSEN-João Pedro Rodrigues: Ein Leben für die Pferde (Nicole Künzel)-Luís Valença: Das Geheimnis ist Leidenschaft (Kathrin Brunner-Schwer)-Francisco Bessa de Carvalho: Wir müssen jeden Tag ein bisschen besser werden (Agnes Trosse)-Pedro Torres: Mein Lebensziel? Gut zu reiten! (Leonie Bühlmann)-António Brito Paes: Das Wichtigste ist Vertrauen (Agnes Trosse)-Ricardo Ramalho: Wenn Kinderträume wahr werden (Leonie Bühlmann)PORTUGAL & INSIDERWISSEN-Deutschkurs für den Lusitano? (Corinna Hengefeld)-Tradition & Liebe- aus dem Blickwinkel von zwei Jungzüchtern in Portugal (Anne Wölert)REITEN & GESUNDHEIT-Stabil und leicht mit Yoga (Daniela Kämmerer)-Reiten wir unsere Pferde um Kopf und Kragen? (Sylke Schulte)

Anbieter: Dodax
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In dieser Ausgabe gehen wir auf Tuchfühlung mit den Arbeitsreitweisen. Und wer sich jetzt fragt, ob sich dieses Thema mit der Reitkunst vereinbaren lässt, der wird vielleicht überrascht sein, wie positiv sich konkrete Aufgaben auf Pferd und Reiter auswirken können. Wir stellten deshalb unseren Autoren die Frage, wie sich die verschiedenen Disziplinen der Working Equitation in der gesunderhaltenden und auf dem Prinzip der Freiwilligkeit basierenden Ausbildung des Pferdes sinnvoll einsetzen lassen und wie viel Reitkunst eigentlich in den Arbeitsreitweisen steckt.Gemeinsam mit Christin Krischke betrachten wir (ab Seite 6) die Geschichte der Arbeitsreiterei in Europa. Alex Zell nimmt uns mit auf eine Reise in die Neue Welt (ab Seite 12), und im Gespräch mit dem ersten Vorsitzenden des deutschen Kavallerieverbandes Peter Lachenmayer (ab Seite 20) stellen wir fest, dass die Prinzipien der H.Dv.12 gar nicht so weit entfernt sind von dem, was heute zum Beispiel in der Working Equitation als Ausbildungsziel von Pferd und Reiter verlangt wird. Definieren wir Reitkunst als eine vollendete Ausbildung von Pferd und Reiter, bei der beide zu einem Wesen zu verschmelzen scheinen, beide Individuen miteinander agieren, auf gleicher Augenhöhe, freiwillig und dabei auch noch Freude empfinden an dem, was sie tun! Dann kann man feststellen, dass gerade die Freude bei Pferd und Reiter häufig dann am größten ist, wenn beide gemeinsam erfolgreich eine Aufgabe meistern, wenn das Reiten Nebensache wird, wenn beide Individuen so ein gutes Team sind, dass das Pferd nur noch auf den Gedanken des Menschen hin handelt (lesen Sie hierzu auch den Artikel von Maren Schulze ab Seite 46). Dieser Teamgeist wird ganz besonders eindrücklich im Interview mit Jürgen Althaus (ab Seite 60) deutlich, der trotz der schwierigen Vergangenheit seines Pferdes Bo heute nur am Halsring mit ihm um die Garrocha tanzen kann. Ab Seite 52 wird es dann ganz praxisbezogen: Angelika Graf stellt verschiedene Trailübungen und Parcours zum Nachreiten vor. Außerdem erzählt der portugiesische WE-Profi Nuno Avelar (ab Seite 70) von seiner Ausbildung im Gestüt Alter in Portugal, darüber, wie Nuno Oliveira und Luis Valenca seine Reiterei geprägt haben und welchen Stellenwert die klassische Reitkunst in seinen Augen für die Working Equitation hat. Insgesamt also ein Heft, das randvoll ist mit Inspirationen für einen abwechslungsreichen Sommer mit Ihrem Pferd.SCHWERPUNKTTHEMA: Let s go working!Arbeitsreitweisen & GESCHICHTEAus Ernst wird Spaß - Arbeitsreitweisen im Spiegel der Zeit (Christin Krischke)Die Geschichte der altkalifornischen Reitweise (Alex Zell)Die Kavalleriereiterei - eine Arbeitsreitweise? (Interview mit Peter Lachenmayer)Arbeitsreitweisen & PFERDERASSENIm Bann der Murgesen (Interview mit Sylvia Ringeisen)Working Equitation mit Gangpferden (Kaja Stührenberg)Arbeitsreitweisen & PRAXISDer Reiter denkt, das Pferd handelt (Maren Schulze)Gelebte Reitkultur - Doma de Campo (Angelika Graf)Tanz mit der Garrocha (Interview mit Jürgen Althaus)Wenn der Cow-Sense erwacht (Judith Richter)Working Equitation mit Herz und Hingabe (Interview mit Nuno Avelar)PFERD & WISSENSCHAFTEquines Übergewicht (Sylke Schulte)PFERD & PERSÖNLICHESFairness für Pferde (Gabriele Metz)Mardi lernt - Die Arbeit mit der Garrocha (Andrea Blochwitz)

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