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Feine Hilfen, Ausgabe 39
12,80 € *
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Portugals Reittradition ist faszinierend. Ist man einmal eingetaucht in die Welt der Lusitanos und ihrer Reiter, so lässt sie einen nicht mehr los, denn die Portugiesen verehren ihre Pferde und die portugiesische Reitkunst vermittelt eine ganz besondere Leichtigkeit und Kraft. Das erlebte ich schon so vor einigen Jahren während einer Studienreise, bei der ich die Reiter der Portugiesischen Hofreitschule EPAE bei der Arbeit beobachten durfte. Bei Luís Valença nahm ich damals Unterricht und durfte mit Züchtern und einem Stierkämpfer sprechen und sie bei der Arbeit mit ihren Pferden beobachten. Eine tolle Erfahrung, eben weil mein persönlicher Eindruck war, dass die Pferde von all diesen Menschen mit großem Respekt, Know-how und Liebe behandelt wurden. Das Reiten nach barocken Vorbildern und klassischen Prinzipien schien mir ganz selbstverständlich in den Köpfen präsent zu sein. Aber stimmt dieser Eindruck? Wie sehen das die Portugiesen selbst? Diese Ausgabe von FEINE HILFEN möchte das genauer unter die Lupe nehmen: Wie wichtig ist portugiesischen Reitern heute die klassische Reitkunst in der täglichen Arbeit? Was ist das Besondere an portugiesischer Reitkunst, welchen Einfluss hatte die Landesgeschichte und was sind in den Augen der Portugiesen die Unterschiede zur Reiterei in anderen Ländern? Für die Beantwortung dieser Fragen standen uns viele spannende Persönlichkeiten Rede und Antwort. So finden Sie in dieser Ausgabe Interviews mit dem Oberbereiter der Portugiesischen Hofreitschule João Pedro Rodrigues, mit dem Direktor des Gestüts Alter Real Francisco Beja, mit Luís Valença Rodrigues, mit dem ehemaligen Weltmeister der Working Equitation Pedro Torres, mit dem Stierkämpfer António Brito Paes und vielen anderen. Autor und Fotograf Laurent Vilbert besuchte für uns die Gala zum 40. Geburtstag der Portugiesischen Hofreitschule EPAE. Er berichtet ab Seite 26 über das Event, bei dem auch Reiter aus Saumur und Jerez mitge- wirkt haben. Spricht man von Pferden und Portugal, dann darf auch ein Bericht über die Feira da Golegã nicht fehlen. Über seine Eindrücke von dem alljährlich stattfindenden Pferdefest schreibt unser Autor Marvin Vroomen ab Seite 22. Ausbilderin Corinna Hengefeld, die selbst mehrere Jahre in Portugal gelebt hat, erklärt ab Seite 72, welche Unter- schiede zwischen portugiesischer und deutscher Pferdeausbildung bestehen und was man beim Kauf eines Lusitanos über dessen Herkunft wissen sollte, um Missverständnisse mit dem Pferd zu vermeiden. SCHWERPUNKTTHEMA: Reitkunst in Portugal REITKUNST & PORTUGAL .Die Geschichte der portugiesischen Reitkunst (Agnes Trosse) .Zeittafel Portugal (Agnes Trosse) .Alter Real - einfach königlich - Interview mit Francisco Beja (Agnes Trosse) .Saúde Golegã- auf ein Glas àgua-pé zur Feira do Cavalo (Marvin Vroomen) .Eine Gala der Eleganz - 40 Jahre EPAE (Laurent Vilbert) PORTUGIESISCHE ZEITGENOSSEN .João Pedro Rodrigues: Ein Leben für die Pferde (Nicole Künzel) .Luís Valença: Das Geheimnis ist Leidenschaft (Kathrin Brunner-Schwer) .Francisco Bessa de Carvalho: Wir müssen jeden Tag ein bisschen besser werden (Agnes Trosse) .Pedro Torres: Mein Lebensziel? Gut zu reiten! (Leonie Bühlmann) .António Brito Paes: Das Wichtigste ist Vertrauen (Agnes Trosse) .Ricardo Ramalho: Wenn Kinderträume wahr werden (Leonie Bühlmann) PORTUGAL & INSIDERWISSEN .Deutschkurs für den Lusitano? (Corinna Hengefeld) .Tradition & Liebe- aus dem Blickwinkel von zwei Jungzüchtern in Portugal (Anne Wölert) REITEN & GESUNDHEIT .Stabil und leicht mit Yoga (Daniela Kämmerer) .Reiten wir unsere Pferde um Kopf und Kragen? (Sylke Schulte)

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Dressurreiten - zwischen Tradition und Moderne
33,80 € *
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"Eindeutig ja!", sagt Colonel Christian Carde, ehemals Écuyer en Chef des berühmten Cadre Noir an der Ecole National d'Équitation in Saumur, Frankreich.Seit der italienischen Renaissance haben berühmte Reitmeister verschiedener europäischer Länder dem Dressurreiten ihren Stempel aufgedrückt, bevor es zu Beginn des 20. Jahrhunderts olympisch wurde. In der Folge entwickelte sich der internationale Dressursport rasant und zeigt sich heute stark kommerzialisiert und wettbewerbsorientiert. Ein gutes Gleichgewicht zwischen Turnierreiten und Reitkunst ging zunehmend verloren, so dass heute Kritik laut wird, der Sport sei nicht mehr pferdegerecht und mit Reitkunst nicht vereinbar. Dabei sind eine pferdegerechte Ausbildung, praktizierte Reitkunst und Respekt für das Lebewesen Pferd im Sport für die Zukunft einer jeden Reitsportdisziplin unabdingbar.Nach einer Einführung über die klassische Reitweise deutscher und französischer Prägung befassen sich die Autoren mit dem Thema, was gutes Reiten eigentlich ausmacht und wie Dressur- und auch Freizeitpferde heute nach traditioneller klassisch-französischer Reitweise ausgebildet werden können und dennoch auch im Sport Erfolge sammeln.. Dabei steht die physische und mentale Integrität des Pferdes stets im Mittelpunkt.Wichtige Eckpunkte der Ausbildung nach der traditionellen französischen Lehre, wie das Longieren, die Arbeit an der Hand, die geraderichtende Gymnastizierung mit dem Ziel der Geschmeidigkeit und Durchlässigkeit sowie schlussendlich die Arbeit an der Versammlung werden vorgestellt. Dem Thema Anlehnung widmet Colonel Christian Carde ein Extrakapitel. In seinem Resümee diskutiert Carde die heutigen Entwicklungen im Dressursport und zeigt auf, wie klassische Dressur und Dressursport in Einklang gebracht werden können. Seine eigenen Erfolge im internationalen Dressursport sowie sportliche Erfolge seiner Schüler geben ihm Recht.Im Praxisteil des Buches profitieren sowohl Freizeit- als auch Turnierreiter von der umfangreichen Erfahrung Christian Cardes, der die internationale Dressur in den vergangenen 50 Jahren von nahezu allen Seiten erleben durfte. Als Dressurreiter im internationalen Dressursport bis zu Olympischen Spielen, als Ecuyer en Chef des Cadre Noir und als international gefragter Referent und Reitlehrer.Geprägt von seinen klassischen Ausbildern zeigt er ein Ausbildungskonzept für Dressurpferde auf, welches die physische und mentale Integrität des Pferdes stets in den Mittelpunkt stellt und das für Turnier und Freizeit gleichermaßen anwendbar ist.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Dressurreiten - zwischen Tradition und Moderne
32,80 € *
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"Eindeutig ja!", sagt Colonel Christian Carde, ehemals Écuyer en Chef des berühmten Cadre Noir an der Ecole National d'Équitation in Saumur, Frankreich.Seit der italienischen Renaissance haben berühmte Reitmeister verschiedener europäischer Länder dem Dressurreiten ihren Stempel aufgedrückt, bevor es zu Beginn des 20. Jahrhunderts olympisch wurde. In der Folge entwickelte sich der internationale Dressursport rasant und zeigt sich heute stark kommerzialisiert und wettbewerbsorientiert. Ein gutes Gleichgewicht zwischen Turnierreiten und Reitkunst ging zunehmend verloren, so dass heute Kritik laut wird, der Sport sei nicht mehr pferdegerecht und mit Reitkunst nicht vereinbar. Dabei sind eine pferdegerechte Ausbildung, praktizierte Reitkunst und Respekt für das Lebewesen Pferd im Sport für die Zukunft einer jeden Reitsportdisziplin unabdingbar.Nach einer Einführung über die klassische Reitweise deutscher und französischer Prägung befassen sich die Autoren mit dem Thema, was gutes Reiten eigentlich ausmacht und wie Dressur- und auch Freizeitpferde heute nach traditioneller klassisch-französischer Reitweise ausgebildet werden können und dennoch auch im Sport Erfolge sammeln.. Dabei steht die physische und mentale Integrität des Pferdes stets im Mittelpunkt.Wichtige Eckpunkte der Ausbildung nach der traditionellen französischen Lehre, wie das Longieren, die Arbeit an der Hand, die geraderichtende Gymnastizierung mit dem Ziel der Geschmeidigkeit und Durchlässigkeit sowie schlussendlich die Arbeit an der Versammlung werden vorgestellt. Dem Thema Anlehnung widmet Colonel Christian Carde ein Extrakapitel. In seinem Resümee diskutiert Carde die heutigen Entwicklungen im Dressursport und zeigt auf, wie klassische Dressur und Dressursport in Einklang gebracht werden können. Seine eigenen Erfolge im internationalen Dressursport sowie sportliche Erfolge seiner Schüler geben ihm Recht.Im Praxisteil des Buches profitieren sowohl Freizeit- als auch Turnierreiter von der umfangreichen Erfahrung Christian Cardes, der die internationale Dressur in den vergangenen 50 Jahren von nahezu allen Seiten erleben durfte. Als Dressurreiter im internationalen Dressursport bis zu Olympischen Spielen, als Ecuyer en Chef des Cadre Noir und als international gefragter Referent und Reitlehrer.Geprägt von seinen klassischen Ausbildern zeigt er ein Ausbildungskonzept für Dressurpferde auf, welches die physische und mentale Integrität des Pferdes stets in den Mittelpunkt stellt und das für Turnier und Freizeit gleichermaßen anwendbar ist.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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ReitKultur 11
13,30 € *
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Aus dem Inhalt ReitKultur 11Sind Seitengänge Segen oder Schwungkiller?06 PlädoyerWarum Seitengänge präzise Kunst sindund nichts, was das Pferd von sich aus spie-lerisch in der Natur zeigt, beschreibt Colonel Christian Carde, ehemaliger Écuyer en Chef in der französischen Elite-Reitschule, dem Cadre Noir in Saumur. Doch er plädiert auch dafür, diese Kunst zu lernen und mit Respekt anzuwenden16 10 FAQs ...Zu echten Seitengängen statt eitler ShowWas haben Stellung und Schwung mit Seitengängen zu tun? Ziemlich viel, wenn man sich an die klassische Reitvorschrift hält, sein Pferd korrekt ausbildet und Seitengänge nicht nur zum Selbstzweck reitet. Gert Schwabl von Gordon und Bianca Rieskamp.20 Mein Weg, meine MeisterEine Schatzkiste voller SeitengängeAus ihrer Bibliothek schöpft die Klassikausbilderin und Sitzexpertin Sibylle Wiemer teils kontroverses Meisterwissen, gleicht es täglich mit der Praxis ab und füllt so seit vier Jahr-zehnten ihre Schatzkiste wertvoller Aha-Erlebnisse. Speziell bei den Seitengängen lässt sie uns an der Evolution ihrer persönlichen Erfahrungen im Lernen und Lehren teilhaben.28 Klassik im BücherschrankDer Ausbilder, der das Aspirin erfandKein anderer Spruch wurde so berühmt wie das Bild vom Schulterherein als Aspirin der Reitkunst, das alles heilt. Vielleicht trug es auch zur Berühmtheit seines Urhebers bei, Reitmeister Nuno Oliveira. Warum verordnet er Pferden Schulterherein & Co.?34 AnalyseSeitengänge sind Schlüssel und Geschenkum ein Pferd klassisch auszubilden: Sie gymnastizieren den Körper und machen es dem Pferd möglich, den Anweisungen des Reiters zu folgen. Doch sie werden heute oft verkannt, kritisiert Anja Beran - weil sie teils falsch angewandt werden, und weil viele nichts über ihre umfassende, sogar physiotherapeutische Wirkung wissen.44 BiografieFräulein Elkes Gespür für SpagateBei Egon von Neindorff lernt Elke Potucek-Puscha elf Jahre lang, schlauer zu sein als das Pferd - der Reitmeister schweigt und sattelt die passenden Herausforderungen für sie. Selbst Corona setzt der Klassiktrainerin keine Grenzen: Ein Roboter filmt ihre Schüler beim Reitunterricht aus dem Homeoffice.56 Weitblickmoderne Mythen und 3 Klassiker - über Chancen, Risiken, Anwendung der SeitengängeSoziale Medien wie Facebook sind ein Tummelplatz für Fehlannahmen über das Reiten. Dagmar Ciolek stellte fest, dass sich um die Seitengänge diverse Irrtümer zu wahren Mythen verselbstständigt haben. Sie setzt bewährtes Wissen von Steinbrecht, Seunig und Podhajsky dagegen.62 ReitKultur trifft TherapieSo stabilisieren wir Pferde gegen die SchwerkraftFür gesunde Pferde sind Seitengänge eine koordinative Höchstleistung, bei der sich der Körper an die Herausforderung anpasst. Beim schwächeren Pferd besteht Gefahr, dass es die hohe Belastung nicht kompensieren kann, sondern ermüdet und blockiert. Der Bewegungsexperte Stefan Stammer warnt deshalb vor Überforderung.70 Reit-PraxisSeitengänge, der Sitz und ein Stück ButterOhne Schulterherein, Kruppeherein und ihre Konterlektionen kein gerades, versammeltes und gesundes Reitpferd. Andrea Lipp baut Seitengänge deshalb getreu der Wiener Lehre gleich nach der Remontenschule ein. Ihr Appell: Reitet Seitengänge nicht in Ehrfurcht verkrampft, denn dank innerer Bilder sind sie leichter als ihr denkt!78 Meister-KlasseAls Schulterherein noch Winckel hießDie barocken Meister nutzten in der Reitbahn die Seitengänge - angefangen bei einer Lektion namens Canton oder Winckel, die als Arkanum, als Geheimmittel verschrieben wurde. Doch der Alchimist, der sie erfand, hieß nicht Guérinière, sondern Giovanni Battista Conte di Galiberto.84 Alte Meister, forsche GeisterBehände vom Nahkampf zur ReitkunstAls Reiten noch kein Freizeitvergnügen war, zählten Seitengänge zu den Manövern des Kampfes, machten Pferde geschickt und wendig. Reitmeister seit dem Duke of

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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ReitKultur 11
12,90 € *
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Aus dem Inhalt ReitKultur 11Sind Seitengänge Segen oder Schwungkiller?06 PlädoyerWarum Seitengänge präzise Kunst sindund nichts, was das Pferd von sich aus spie-lerisch in der Natur zeigt, beschreibt Colonel Christian Carde, ehemaliger Écuyer en Chef in der französischen Elite-Reitschule, dem Cadre Noir in Saumur. Doch er plädiert auch dafür, diese Kunst zu lernen und mit Respekt anzuwenden16 10 FAQs ...Zu echten Seitengängen statt eitler ShowWas haben Stellung und Schwung mit Seitengängen zu tun? Ziemlich viel, wenn man sich an die klassische Reitvorschrift hält, sein Pferd korrekt ausbildet und Seitengänge nicht nur zum Selbstzweck reitet. Gert Schwabl von Gordon und Bianca Rieskamp.20 Mein Weg, meine MeisterEine Schatzkiste voller SeitengängeAus ihrer Bibliothek schöpft die Klassikausbilderin und Sitzexpertin Sibylle Wiemer teils kontroverses Meisterwissen, gleicht es täglich mit der Praxis ab und füllt so seit vier Jahr-zehnten ihre Schatzkiste wertvoller Aha-Erlebnisse. Speziell bei den Seitengängen lässt sie uns an der Evolution ihrer persönlichen Erfahrungen im Lernen und Lehren teilhaben.28 Klassik im BücherschrankDer Ausbilder, der das Aspirin erfandKein anderer Spruch wurde so berühmt wie das Bild vom Schulterherein als Aspirin der Reitkunst, das alles heilt. Vielleicht trug es auch zur Berühmtheit seines Urhebers bei, Reitmeister Nuno Oliveira. Warum verordnet er Pferden Schulterherein & Co.?34 AnalyseSeitengänge sind Schlüssel und Geschenkum ein Pferd klassisch auszubilden: Sie gymnastizieren den Körper und machen es dem Pferd möglich, den Anweisungen des Reiters zu folgen. Doch sie werden heute oft verkannt, kritisiert Anja Beran - weil sie teils falsch angewandt werden, und weil viele nichts über ihre umfassende, sogar physiotherapeutische Wirkung wissen.44 BiografieFräulein Elkes Gespür für SpagateBei Egon von Neindorff lernt Elke Potucek-Puscha elf Jahre lang, schlauer zu sein als das Pferd - der Reitmeister schweigt und sattelt die passenden Herausforderungen für sie. Selbst Corona setzt der Klassiktrainerin keine Grenzen: Ein Roboter filmt ihre Schüler beim Reitunterricht aus dem Homeoffice.56 Weitblickmoderne Mythen und 3 Klassiker - über Chancen, Risiken, Anwendung der SeitengängeSoziale Medien wie Facebook sind ein Tummelplatz für Fehlannahmen über das Reiten. Dagmar Ciolek stellte fest, dass sich um die Seitengänge diverse Irrtümer zu wahren Mythen verselbstständigt haben. Sie setzt bewährtes Wissen von Steinbrecht, Seunig und Podhajsky dagegen.62 ReitKultur trifft TherapieSo stabilisieren wir Pferde gegen die SchwerkraftFür gesunde Pferde sind Seitengänge eine koordinative Höchstleistung, bei der sich der Körper an die Herausforderung anpasst. Beim schwächeren Pferd besteht Gefahr, dass es die hohe Belastung nicht kompensieren kann, sondern ermüdet und blockiert. Der Bewegungsexperte Stefan Stammer warnt deshalb vor Überforderung.70 Reit-PraxisSeitengänge, der Sitz und ein Stück ButterOhne Schulterherein, Kruppeherein und ihre Konterlektionen kein gerades, versammeltes und gesundes Reitpferd. Andrea Lipp baut Seitengänge deshalb getreu der Wiener Lehre gleich nach der Remontenschule ein. Ihr Appell: Reitet Seitengänge nicht in Ehrfurcht verkrampft, denn dank innerer Bilder sind sie leichter als ihr denkt!78 Meister-KlasseAls Schulterherein noch Winckel hießDie barocken Meister nutzten in der Reitbahn die Seitengänge - angefangen bei einer Lektion namens Canton oder Winckel, die als Arkanum, als Geheimmittel verschrieben wurde. Doch der Alchimist, der sie erfand, hieß nicht Guérinière, sondern Giovanni Battista Conte di Galiberto.84 Alte Meister, forsche GeisterBehände vom Nahkampf zur ReitkunstAls Reiten noch kein Freizeitvergnügen war, zählten Seitengänge zu den Manövern des Kampfes, machten Pferde geschickt und wendig. Reitmeister seit dem Duke of

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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ReitKultur 6
15,10 € *
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Inhalt ReitKultur 6 Kino der ReitKultur Meilensteine der klassischen Pferdeausbildung Diese europäischen Reitmeister haben Geschichte geschrieben - unsere zeitlos gültigen Vorbilder für eine faire Pferdeschule. Mit Video-Links! Plädoyer So werden Remonten auf leichte Art zu Reitpferden Respekt, Liebe, Leichtheit: Nach diesem Einmaleins lernen Pferde in Philippes Karls Ecole de Légèreté. Seine Meisterschülerin Sabine Mosen plädiert überzeugend für diesen Weg - und entschlüsselt, warum die Dressurrealität davon abweicht. Biografie Nicht konform mit der Norm Richard Hinrichs gestaltet die Grundausbildung so individuell, wie seine Pferde von Lusitano bis Oldenburger es brauchen. Ziele des Barockpapstes sind Richtung, Takt, Leichtigkeit - und Bahnfiguren, die er auf den Punkt reiten lässt. Die 10 Leitfragen 10 FAQs... zur Ausbildungsskala nach H.Dv.12 Zwanglosigkeit ist das Zauberwort, mit dem Reitmeister Gert Schwabl von Gordon die Tradition der echten, klassischen Reitvorschrift wieder belebt. Welche Missverständnisse birgt die moderne Skala? Antworten findet er zusammen mit Bianca Rieskamp. NEUE SERIE: Individuell ausbilden - 5 Fallstudien Das Pferd weist den Weg: Studie 1: Tyson - schwacher Rücken, starkes Temperament Die neue ReitKultur-Serie beschreibt anhand der Pferde Bent Branderups, Begründer der Akademischen Reitweise, die Grundprinzipien einer Ausbildung, die sich nicht nur an Lehrbüchern orientiert. Sondern an den Besonderheiten des Körpers und der Psyche. Reit-Praxis ... und täglich grüßt die Basisarbeit Wie wir Remonten schonend ans Gerittenwerden heranführen, formulierten wenige so klar wie Egon von Neindorff. Sein Schüler Christoph Ackermann brachte damit ein Auktionspferd auf den rechten Weg. Meister-Klasse "Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen" Oberst Alois Podhajsky führte die Wiener Hofreitschule mit sicherem Kurs, feiner Hand und elegantem Stil durch Kriegswirren - immer auf der Basis geduldiger Grundausbildung. Ein Porträt von Werner Poscharnigg. Klassik im Bücherschrank Von der Koppel bis zur Kapriole Jede Reitweise hat eigene Bücher und Philosophien, wie man Jungpferde zu Reitpferden schult. Sibylle Wiemer empfiehlt Waldemar Seunigs Reiter-Bibel, die von größter Erfahrung lebt und zeitlos gültig ist! Kolumne "Klassisch gesund reiten" Die Ausbildung alter Meister - verstaubt oder aktuell wie nie? Früher war natürlich nicht alles besser. Aber viel Wahres über Biomechanik und Psyche war bereits bekannt. Dr. Kathrin Kienapfel gleicht traditionelles Wissen mit moderner Forschung und Sportreiterei ab. Analyse Quo vadis, Remonten und Reiter? Manches hat sich für Reitpferde im Lauf der Jahrhunderte zum Guten gewandelt. Aber schon am Start haben sie verloren: Wir muten ihnen zu früh zu viel Stress zu und riskieren bleibende Schäden. Anja Beran über Ideal, Wandel und Wirklichkeit der Pferdeausbildung. EXTRA: Live von der Fachtagung Das vitale Pferd So halten wir Pferde von Junior bis Senior gesund - indem wir ihre Tragkraft stärken und sie ihr Gleichgewicht finden lassen, ohne den Gang zu zerstören. Klassische Psychologie Zurück auf Los - ein Pferdeleben lang Manche Pferde haben das Pech gepachtet: verpatzte Sozialisation, fehlende Grundausbildung, mysteriöse Krankheiten. Wolfgang Marlie nimmt solche Pferde als Lehrmeister wahr und bietet ihnen erst einmal die Freundschaft an. Serie: Harmonie von der Hand in den Sattel Teil 2: Longieren - runde Sache statt Teufelskreis Marius Schneider, Meister der Akademischen Reitkunst, streicht das verbreitet planlose Kreiseln an der Longe - und entwickelt es schon beim Jungpferd zu einer runden Sache, aus der sinnvolle Übungen und volle Motivation entstehen. ReitKultur trifft Therapie Die Kraft der Diagonalen Zum Anreiten gehört das Longieren, doch der Kerngedanke dieser vorbereitenden Bodenarbeit ist heute meist vergessen. Bei Klaus Schöneich ist er Dreh- und Angelpunkt, um die natürliche Schiefe zu korrigieren. Alte Meister, forsche Geister Von Kürzeln und Küken Was haben Altmeister von Neindorff und Sally Swift gemeinsam? Sie erleichtern Remonten das Reitpferdeleben über den guten Sitz. Dr. Lysann Massmann verbindet das Beste der beiden. Die großen Klassik-Coaches Was würden Alte Meister sagen, wenn... ... wir eine Dreijährige bei einer Stutleistungsprüfung vorstellen. Oder ein Fünfjähriger beim Bundeschampionat glänzen soll. Anna Eichinger hörte sich um bei Antoine de Pluvinel, François Robichon de la Guérinière und Gustav Steinbrecht.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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ReitKultur 6
14,90 € *
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Inhalt ReitKultur 6 Kino der ReitKultur Meilensteine der klassischen Pferdeausbildung Diese europäischen Reitmeister haben Geschichte geschrieben - unsere zeitlos gültigen Vorbilder für eine faire Pferdeschule. Mit Video-Links! Plädoyer So werden Remonten auf leichte Art zu Reitpferden Respekt, Liebe, Leichtheit: Nach diesem Einmaleins lernen Pferde in Philippes Karls Ecole de Légèreté. Seine Meisterschülerin Sabine Mosen plädiert überzeugend für diesen Weg - und entschlüsselt, warum die Dressurrealität davon abweicht. Biografie Nicht konform mit der Norm Richard Hinrichs gestaltet die Grundausbildung so individuell, wie seine Pferde von Lusitano bis Oldenburger es brauchen. Ziele des Barockpapstes sind Richtung, Takt, Leichtigkeit - und Bahnfiguren, die er auf den Punkt reiten lässt. Die 10 Leitfragen 10 FAQs... zur Ausbildungsskala nach H.Dv.12 Zwanglosigkeit ist das Zauberwort, mit dem Reitmeister Gert Schwabl von Gordon die Tradition der echten, klassischen Reitvorschrift wieder belebt. Welche Missverständnisse birgt die moderne Skala? Antworten findet er zusammen mit Bianca Rieskamp. NEUE SERIE: Individuell ausbilden - 5 Fallstudien Das Pferd weist den Weg: Studie 1: Tyson - schwacher Rücken, starkes Temperament Die neue ReitKultur-Serie beschreibt anhand der Pferde Bent Branderups, Begründer der Akademischen Reitweise, die Grundprinzipien einer Ausbildung, die sich nicht nur an Lehrbüchern orientiert. Sondern an den Besonderheiten des Körpers und der Psyche. Reit-Praxis ... und täglich grüßt die Basisarbeit Wie wir Remonten schonend ans Gerittenwerden heranführen, formulierten wenige so klar wie Egon von Neindorff. Sein Schüler Christoph Ackermann brachte damit ein Auktionspferd auf den rechten Weg. Meister-Klasse "Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen" Oberst Alois Podhajsky führte die Wiener Hofreitschule mit sicherem Kurs, feiner Hand und elegantem Stil durch Kriegswirren - immer auf der Basis geduldiger Grundausbildung. Ein Porträt von Werner Poscharnigg. Klassik im Bücherschrank Von der Koppel bis zur Kapriole Jede Reitweise hat eigene Bücher und Philosophien, wie man Jungpferde zu Reitpferden schult. Sibylle Wiemer empfiehlt Waldemar Seunigs Reiter-Bibel, die von größter Erfahrung lebt und zeitlos gültig ist! Kolumne "Klassisch gesund reiten" Die Ausbildung alter Meister - verstaubt oder aktuell wie nie? Früher war natürlich nicht alles besser. Aber viel Wahres über Biomechanik und Psyche war bereits bekannt. Dr. Kathrin Kienapfel gleicht traditionelles Wissen mit moderner Forschung und Sportreiterei ab. Analyse Quo vadis, Remonten und Reiter? Manches hat sich für Reitpferde im Lauf der Jahrhunderte zum Guten gewandelt. Aber schon am Start haben sie verloren: Wir muten ihnen zu früh zu viel Stress zu und riskieren bleibende Schäden. Anja Beran über Ideal, Wandel und Wirklichkeit der Pferdeausbildung. EXTRA: Live von der Fachtagung Das vitale Pferd So halten wir Pferde von Junior bis Senior gesund - indem wir ihre Tragkraft stärken und sie ihr Gleichgewicht finden lassen, ohne den Gang zu zerstören. Klassische Psychologie Zurück auf Los - ein Pferdeleben lang Manche Pferde haben das Pech gepachtet: verpatzte Sozialisation, fehlende Grundausbildung, mysteriöse Krankheiten. Wolfgang Marlie nimmt solche Pferde als Lehrmeister wahr und bietet ihnen erst einmal die Freundschaft an. Serie: Harmonie von der Hand in den Sattel Teil 2: Longieren - runde Sache statt Teufelskreis Marius Schneider, Meister der Akademischen Reitkunst, streicht das verbreitet planlose Kreiseln an der Longe - und entwickelt es schon beim Jungpferd zu einer runden Sache, aus der sinnvolle Übungen und volle Motivation entstehen. ReitKultur trifft Therapie Die Kraft der Diagonalen Zum Anreiten gehört das Longieren, doch der Kerngedanke dieser vorbereitenden Bodenarbeit ist heute meist vergessen. Bei Klaus Schöneich ist er Dreh- und Angelpunkt, um die natürliche Schiefe zu korrigieren. Alte Meister, forsche Geister Von Kürzeln und Küken Was haben Altmeister von Neindorff und Sally Swift gemeinsam? Sie erleichtern Remonten das Reitpferdeleben über den guten Sitz. Dr. Lysann Massmann verbindet das Beste der beiden. Die großen Klassik-Coaches Was würden Alte Meister sagen, wenn... ... wir eine Dreijährige bei einer Stutleistungsprüfung vorstellen. Oder ein Fünfjähriger beim Bundeschampionat glänzen soll. Anna Eichinger hörte sich um bei Antoine de Pluvinel, François Robichon de la Guérinière und Gustav Steinbrecht.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Reitkunst in Portugal
12,80 € *
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Portugals Reittradition ist faszinierend. Ist man einmal eingetaucht in die Welt der Lusitanos und ihrer Reiter, so lässt sie einen nicht mehr los, denn die Portugiesen verehren ihre Pferde und die portugiesische Reitkunst vermittelt eine ganz besondere Leichtigkeit und Kraft. Das erlebte ich schon so vor einigen Jahren während einer Studienreise, bei der ich die Reiter der Portugiesischen Hofreitschule EPAE bei der Arbeit beobachten durfte. Bei Luís Valença nahm ich damals Unterricht und durfte mit Züchtern und einem Stierkämpfer sprechen und sie bei der Arbeit mit ihren Pferden beobachten. Eine tolle Erfahrung, eben weil mein persönlicher Eindruck war, dass die Pferde von all diesen Menschen mit großem Respekt, Know-how und Liebe behandelt wurden. Das Reiten nach barocken Vorbildern und klassischen Prinzipien schien mir ganz selbstverständlich in den Köpfen präsent zu sein. Aber stimmt dieser Eindruck? Wie sehen das die Portugiesen selbst?Diese Ausgabe von FEINE HILFEN möchte das genauer unter die Lupe nehmen: Wie wichtig ist portugiesischen Reitern heute die klassische Reitkunst in der täglichen Arbeit? Was ist das Besondere an portugiesischer Reitkunst, welchen Einfluss hatte die Landesgeschichte und was sind in den Augen der Portugiesen die Unterschiede zur Reiterei in anderen Ländern? Für die Beantwortung dieser Fragen standen uns viele spannende Persönlichkeiten Rede und Antwort. So finden Sie in dieser Ausgabe Interviews mit dem Oberbereiter der Portugiesischen Hofreitschule João Pedro Rodrigues, mit dem Direktor des Gestüts Alter Real Francisco Beja, mit Luís Valença Rodrigues, mit dem ehemaligen Weltmeister der Working Equitation Pedro Torres, mit dem Stierkämpfer António Brito Paes und vielen anderen. Autor und Fotograf Laurent Vilbert besuchte für uns die Gala zum 40. Geburtstag der Portugiesischen Hofreitschule EPAE. Er berichtet ab Seite 26 über das Event, bei dem auch Reiter aus Saumur und Jerez mitge- wirkt haben. Spricht man von Pferden und Portugal, dann darf auch ein Bericht über die Feira da Golegã nicht fehlen. Über seine Eindrücke von dem alljährlich stattfindenden Pferdefest schreibt unser Autor Marvin Vroomen ab Seite 22. Ausbilderin Corinna Hengefeld, die selbst mehrere Jahre in Portugal gelebt hat, erklärt ab Seite 72, welche Unter- schiede zwischen portugiesischer und deutscher Pferdeausbildung bestehen und was man beim Kauf eines Lusitanos über dessen Herkunft wissen sollte, um Missverständnisse mit dem Pferd zu vermeiden.SCHWERPUNKTTHEMA: Reitkunst in PortugalREITKUNST & PORTUGAL-Die Geschichte der portugiesischen Reitkunst (Agnes Trosse)-Zeittafel Portugal (Agnes Trosse)-Alter Real - einfach königlich - Interview mit Francisco Beja (Agnes Trosse)-Saúde Golegã- auf ein Glas àgua-pé zur Feira do Cavalo (Marvin Vroomen)-Eine Gala der Eleganz - 40 Jahre EPAE (Laurent Vilbert)PORTUGIESISCHE ZEITGENOSSEN-João Pedro Rodrigues: Ein Leben für die Pferde (Nicole Künzel)-Luís Valença: Das Geheimnis ist Leidenschaft (Kathrin Brunner-Schwer)-Francisco Bessa de Carvalho: Wir müssen jeden Tag ein bisschen besser werden (Agnes Trosse)-Pedro Torres: Mein Lebensziel? Gut zu reiten! (Leonie Bühlmann)-António Brito Paes: Das Wichtigste ist Vertrauen (Agnes Trosse)-Ricardo Ramalho: Wenn Kinderträume wahr werden (Leonie Bühlmann)PORTUGAL & INSIDERWISSEN-Deutschkurs für den Lusitano? (Corinna Hengefeld)-Tradition & Liebe- aus dem Blickwinkel von zwei Jungzüchtern in Portugal (Anne Wölert)REITEN & GESUNDHEIT-Stabil und leicht mit Yoga (Daniela Kämmerer)-Reiten wir unsere Pferde um Kopf und Kragen? (Sylke Schulte)

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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"Eindeutig ja!", sagt Colonel Christian Carde, ehemals Écuyer en Chef des berühmten Cadre Noir an der Ecole National d'Équitation in Saumur, Frankreich.Seit der italienischen Renaissance haben berühmte Reitmeister verschiedener europäischer Länder dem Dressurreiten ihren Stempel aufgedrückt, bevor es zu Beginn des 20. Jahrhunderts olympisch wurde. In der Folge entwickelte sich der internationale Dressursport rasant und zeigt sich heute stark kommerzialisiert und wettbewerbsorientiert. Ein gutes Gleichgewicht zwischen Turnierreiten und Reitkunst ging zunehmend verloren, so dass heute Kritik laut wird, der Sport sei nicht mehr pferdegerecht und mit Reitkunst nicht vereinbar. Dabei sind eine pferdegerechte Ausbildung, praktizierte Reitkunst und Respekt für das Lebewesen Pferd im Sport für die Zukunft einer jeden Reitsportdisziplin unabdingbar.Nach einer Einführung über die klassische Reitweise deutscher und französischer Prägung befassen sich die Autoren mit dem Thema, was gutes Reiten eigentlich ausmacht und wie Dressur- und auch Freizeitpferde heute nach traditioneller klassisch-französischer Reitweise ausgebildet werden können und dennoch auch im Sport Erfolge sammeln.. Dabei steht die physische und mentale Integrität des Pferdes stets im Mittelpunkt.Wichtige Eckpunkte der Ausbildung nach der traditionellen französischen Lehre, wie das Longieren, die Arbeit an der Hand, die geraderichtende Gymnastizierung mit dem Ziel der Geschmeidigkeit und Durchlässigkeit sowie schlussendlich die Arbeit an der Versammlung werden vorgestellt. Dem Thema Anlehnung widmet Colonel Christian Carde ein Extrakapitel. In seinem Resümee diskutiert Carde die heutigen Entwicklungen im Dressursport und zeigt auf, wie klassische Dressur und Dressursport in Einklang gebracht werden können. Seine eigenen Erfolge im internationalen Dressursport sowie sportliche Erfolge seiner Schüler geben ihm Recht.Im Praxisteil des Buches profitieren sowohl Freizeit- als auch Turnierreiter von der umfangreichen Erfahrung Christian Cardes, der die internationale Dressur in den vergangenen 50 Jahren von nahezu allen Seiten erleben durfte. Als Dressurreiter im internationalen Dressursport bis zu Olympischen Spielen, als Ecuyer en Chef des Cadre Noir und als international gefragter Referent und Reitlehrer.Geprägt von seinen klassischen Ausbildern zeigt er ein Ausbildungskonzept für Dressurpferde auf, welches die physische und mentale Integrität des Pferdes stets in den Mittelpunkt stellt und das für Turnier und Freizeit gleichermaßen anwendbar ist.

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